Trainingslager

Vom 8. bis zum 13. Oktober 2017 bieten wir für alle Sportler der Altersklassen 9, 10/11, 12/13 und 14+ das Trainingslager auf dem Rabenberg im Erzgebirge an. Sechs Tage lang werden hier wichtige technische, koordinative und konditionelle Grundlagen für das Trainings- und Wettkampfjahr gelegt. Neben den Wassereinheiten im 25- oder 50-Meter-Becken stehen auch Athletikeinheiten, Waldläufe und auch spielerische Aktivitäten auf dem Programm.

Untergebracht sind die Teilnehmer in einem eigens angemieteten Gebäude auf dem Gelände des Sportparks Rabenberg. Dort stehen Mehrbettzimmer zur Verfügung. Durch das Team des Sportparks wird ein reichhaltiges Frühstücks-, Mittags- und Abendessenangebot zur Verfügung gestellt, das gemeinsam in der Trainingsgruppe eingenommen wird.

Neben dem Sportlichen steht natürlich auch der Spaß und das Team im Vordergrund. In der Wochenmitte wird daher ein Ruhetag eingelegt, an dem gemeinsam etwas unternommen wird.

Die An- und Abfahrt vom Sportpark wird mit einem Reisebus absolviert. Von den Erlebnissen der Sportler berichtet der Trainingslager-Blog am Ende dieser Seite.

 

Mitzubringen sind:

  • Eigene Bettwäsche
  • Warme Sachen (da auf dem Rabenberg auch gerne mal Schnee liegt)
  • Schwimmsachen (Badehosen bzw. -anzüge, Brillen, Badekappen)
  • Athletiksachen (Turnschuhe für Drinnen und Draußen, Hosen, T-Shirts)
  • Handtücher
  • Trinkflasche
  • Müsliriegel etc. für den kleinen Hunger zwischendurch

Wichtig! Bitte Namen bzw. Kürzel in den Sachen angeben, um Verwechselungen vorzubeugen.


Trainingslager-Blog

Bennis Blog

Der Wind klirrt kalt durch die eisigen Pforten der Schwimmhalle und jagt den zähneklappernden Sportlern der Badeparade AK 14+ einen Schauer über den Rücken. Jedes Jahr aufs neue freuen sich die großen Seepferdchen auf das Szenario und wiederum stehen jeden Tag aufs neue 5h Wasser und 3h Landtraining auf dem Programm. Wer da versucht, die Woche oder den Tag als Ganzes im Blick zu behalten, leidet schon aufgrund der täglichen Tests sehr bald an einer mittelschweren Depression, wer allerdings nur bis zum nächsten Essen denkt, hat gute Chancen, die Woche zu überleben.

Glück auf vom Rabenberg

Es ist Sonntag Mittag. Schmuddelwetter am "Hains". Die Sportler kommen gemütlich um die Ecke. Das erste Kind weint schon, bevor die Autotür geöffnet wird. Freude kommt auf. Der Bus kommt. Die Sachen sind gepackt. Abfahrt Richtung Rabenberg. Die Freude der Eltern scheint größer als die eigene. Anreise ohne Zwischenfälle. Zimmerbezug gegen 15.30 Uhr. Keiner meckert, alle scheinen zufreiden mit der Zimmereinteilung. Freude steigt. Neun Görlitzer Sportler plus Maxi und Ringolf als Betreuer werden super in die Gruppe AK 12 integriert. Jack, mein Hund, überwacht das Einräumen der Zimmer.

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