Geschichte
Wie alles begann
Die sportlichen Aktivitäten unseres Vereins reichen bis in die Anfangsjahre des 20. Jahrhunderts zurück. In der Zeit von 1919 bis 1920 wurde die Sparte Fußball im Arbeiter-, Turn- und Sportbund in Coßmannsdorf (jetzt Freital-Hainsberg) gegründet.
Rote Sportler bauten 1930 an der Stelle des heutigen Johannes-May-Stadions ihren Sportplatz. Der Vorholzbach floss ursprünglich unterhalb des Felsens. Durch Verlegung konnte der Sportplatz vergrößert werden.
Johannes-May-Stadion
Am 22. Mai 1955 wurde dem Sportstadion am Schulbusch in Hainsberg der Name des antifaschistischen Wiederstandskämpfers Johannes May verliehen.
Die Entwicklung der jetzigen Strukturen des Hainsberger Sportvereins begann mit der Auflösung der BSG Fortschritt Hainsberg im Jahre 1990.
Seitdem hatte sich durch den Zusammenschluss verschiedener Abteilungen der ehemaligen Betriebssportgemeinschaften Stahl Freital, Fortschritt Hainsberg und Fördertechnik Freital ein Verein mit den Abteilungen Freizeitsport, Fußball, Schwimmen, Gymnastik, Tennis, Boxen, Volleyball, Kegeln und Tischtennis gebildet.
Vorläufig letzter Höhepunkt war die Fusion des Hainsberger SV mit dem TuS Freital zum Jahresanfang 1995. Damit entstand ein Verein mit derzeit rund 1000 aktiven Mitgliedern, der mit Abstand mitgliederstärkste Verein im Weißeritzkreis.
Flut 2002
Das Funktionsgebäude sollte am 30. August 2002 im Beisein des Kultusministers eingeweiht werden. Durch das Hochwasser vom 12./13. August wurde jedoch das Erdgeschoss des Funktionsgebäudes enschließlich der Haustechnik sowie der Sportanlagen schwer beschädigt. Das sanierte Vereinsheim musste abgerissen werden.
Durch Nutzung aller Fördermittelprogramme und Unterstützung der Stadt Freital entstanden in den letzten Jahren moderne Trainingsstätten.
Heute sind wir in der glücklichen Lage, unseren Mitgliedern eine allseitig sanierte Sportstätte zur Verfügung stellen zu können.




