Glück auf vom Rabenberg

Es ist Sonntag Mittag. Schmuddelwetter am "Hains". Die Sportler kommen gemütlich um die Ecke. Das erste Kind weint schon, bevor die Autotür geöffnet wird. Freude kommt auf. Der Bus kommt. Die Sachen sind gepackt. Abfahrt Richtung Rabenberg. Die Freude der Eltern scheint größer als die eigene. Anreise ohne Zwischenfälle. Zimmerbezug gegen 15.30 Uhr. Keiner meckert, alle scheinen zufreiden mit der Zimmereinteilung. Freude steigt. Neun Görlitzer Sportler plus Maxi und Ringolf als Betreuer werden super in die Gruppe AK 12 integriert. Jack, mein Hund, überwacht das Einräumen der Zimmer. Fast alle freuen sich darüber. Wassertraining geht für die AK 12 und AK 15 schon 16 Uhr los. Meine AK 10 erhält eine Einweisung, Wie, Wo, Was, Wann gemacht werden soll. Komische Nachfragen kommen. Freude sinkt. Nach der Hälfte des ersten Wassertrainings hört auch das eine Kind auf zu wimmern. Wahrscheinlich keine Kraft mehr gehabt. Freude steigt sprunghaft. Abendessen nächstes Highlight. Freude am Siedepunkt. Unihockey-Spiel in der Turnhalle verletzungsfrei überstanden. FREUDE! Nachtruhe wie erwartet mit leichten Problemen. Jack zur Kontrolle hinzugezogen. Kind raus geholt, Strafe beim Trainer zu sitzen bis Ruhe ist. Mit Hund gekuschelt bis Tränen getrocknet waren. Gegen 22 Uhr dann alle am schlafen. Glaub ich. Viel zu kurze Nacht. Freude am Boden. 7 Uhr wecken, danach Frühstück. Alle glücklich. Training ohne Gewimmer und Probleme. Gymnastiktraining lief auch sehr gut. Trainer zufrieden. Mittagessen wurde zur Nudelparty. Mittagspause. Freude ganz oben. Anreise Doc Reichel. Bis jetzt nahezu arbeitslos. Lauf-ABC und 2 km Dauerlauf an frischer Luft. Wassertraining mit erstem Test. Verbesserung zu September bei allen deutlich. Freude überragend. Abendbrot um Energie aufzutanken. Fussballspiel zum Ende ohne Verletzung und mit richtig gutem Spiel. Tormaschiene Angeline. Nachtruhe 21.30 Uhr. Alle schliefen sofort. Training anscheint ausreichend. Freude grenzenlos.
Freudige Grüße SH