Hainsberger Sportverein e.V.

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Spielberichte der A-Jugend - Saison 09/10

Spielbericht Pokalfinale Weisseritzkreis A-Junioren - 13.06.2010
Hainsberger SV
:
SG Kesselsdorf
9 (6)
:
1 (1)

Als vorletztes Highlight der A-Junioren stand das Finale in Pretzschendorf gegen Kesselsdorf im Terminkalender. Bei super Bedingungen waren alle Spieler an Deck und gewillt, das Ding zu reißen. Es ging auch verheißungsvoll los, denn unmittelbar nach Anpfiff hatte der HSV zweimal die Chance, in Führung zu gehen, aber der Pfosten rettete für die Gäste. Nach 8 Minuten brachte uns S. Fluß nach schönem Solo in Front. Vier Minuten später, ein langer Einwurf von rechts, quer durch den Strafraum vorbei an Freund und Feind und auf den Kopf vom M. Richter, der nur noch einzunicken brauchte. Danach lies man dem Gast etwas mehr Freiheiten, die er auch nach 25 Minuten zum Anschlusstreffer nutzte. Aber danach begann der HSV Fußball zu spielen. Nach Vorarbeit von S. Fluß traf R. Krüger zum 3:1 nach 33 Minuten. Sieben Minuten später erzielte M. Richter seinen zweiten Treffer aus ca. 22 Metern ins lange Eck. Dann kam die Zeit von Nico Barnasiow,. innerhalb von vier Minuten schraubte er das Ergebnis zum Halbzeitstand auf 6:1.

Direkt nach Wiederanpfiff traf er zum 7:1. Dann verflachte das Spiel etwas. Aber auch die Abwehr hatte einen Drang nach vorn. So war es E. Strassberger, der sich auch in Torschützenliste eintrug. Den Schlusspunkt unter einen starken Auftritt des HSV setzte wiederum Nico Barnasiow., mit dem der Stadionsprecher an diesem Tage seine Probleme hatte. Abschließend noch ein Kompliment an die Kesselsdorfer, die nie aufsteckten und sich tapfer zur Wehr setzen.

Fazit: Der Favoritenrolle eindrucksvoll gerecht geworden, ein schöner Fussballnachmittag für alle mitgereisten Fans. Hoffen wir alle, dass die Jungs am kommenden Wochenende genauso erfolgreich gegen die SG Schmiedeberg auftreten, um dann das Unmögliche wahr zu machen und auch noch den letzten möglichen Titel: „Stadtpokalsieger 2009/2010“ nach Hainsberg zu holen. Viel Glück !!
Aufstellung: Siegel, Schneider (60. min Wachsmuth), Strassberger, Wagner, Fuchs, Fluß (62.min Minh),  Künzel (62.min Preuß), Krüger, Geißler, Barnasiow, Richter
22. Spieltag - Unentschieden - 05.06.2010
SG Verkehrsbetriebe Dresden
:
Hainsberger SV
3 (2)
:
3 (2)

Nachdem am vergangenen Wochenende der „Sack zugemacht“ wurde, wollten wir noch mal bei schönstem Wetter bei den Verkehrsbetrieben locker aufspielen.
Das Trainerteam überlies der Mannschaft die Aufstellung, es konnte jeder spielen wo er wollte. So sah das Spiel auch in der ersten Hälfte aus. Zwar ging der HSV zwei mal in Führung, aber durch individuelle Fehler konnte der nie aufsteckende und gut kombinierende Gegner immer wieder zum Ausgleich kommen. Erwähnenswert noch das erste Tor von M.Richter, der von M. Geißler mit der Hacke bedient wurde.
Nach der Pause stellte man dann wieder auf eine gewohntere Aufstellung um. Es lief besser. Nachdem S. Fluß das eine oder andere Mal gefährlich vor dem gegnerischen Kasten auftauchte, wurde er nach einer Stunde im Srafraum von den Beinen geholt. Dann folgte eine super Geste des Teams an das Geburtstagskind S. Fuchs. Er bekam den Ball zum fälligen Strafstoß vom Kapitän, den er souverän verwandelte. In der Folge erspielten sich unsere Jungs Chancen, um den Vorsprung auszubauen. Aber die Kugel wollte nicht ins Tor. Kurz vor Schluss glich der Gastgeber mit einem Sonntagsfreistoß wieder aus.

Fazit: Noch mal einen Auswärtspunkt für die Staistik. In den noch ausstehenden Pokalfinals muss man aber konzentrierter zu Werke gehen, sonst wird es nichts mit den Titeln.
Aufstellung: Siegel, Minh (46. min. Fuchs), Strassberger, Richter, Wagner (46.min. Künzel), Krüger, Schnieder, Fluß, Wachsmuth, Preuß, Richter
Torfolge: 0:1 (26.min) M. Richter; 1:1 (34.min) Gegner; 1:2 (38. min.) S. Fluß; 2:2 (44. min) Gegner; 2:3 (60.min) S. Fuchs (FE) ; 3:3 (83.min) Gegner
21. Spieltag - Unentschieden - 30.05.2010
Hainsberger SV
:
SpG Turbine/Helios 24 Dresden
7 (1)
:
0 (0)

Im letzten Heimspiel war die SpG Turbine/ Helios in Hainsberger Johannes-Mey-Stadion zu Gast. Zur Marschrichtung nur soviel, wenn man Meister werden will, musste ein Sieg her, um die Chancen auf den Titel zu wahren. Bei mässigen äusseren Bedingungen ging es ohne grosses Abtasten los.
Geprägt war das Spiel von Zweikämpfen im Mittelfeld und Torraumszenen waren Mangelware. Nach knapp 20 Minuten war es S. Fluß vorbehalten, das erste von einigen sehenswerten Treffern zu erzielen. Von der Strafraumecke jagte er die Kugel ins kurze obere Eck. Geiles Tor, ob gewollt oder abgerutscht, egal, geil. In der ersten Hälfte passierte nicht mehr viel. Nach dem Wechsel konnte sich dann auch R. Krüger aus dem Gewühl wieder einmal in die Torschützenliste eintragen. Danach kombinierte der Gast etwa eine viertel Stunde sehr stark im Mittelfeld, und war dem Anschlusstreffer sehr nahe. Unsere Defensive war zeitweise fast überfordert.
Dann kam die 65. Minute. Ein Freistoß, ca 30 m Torentfernung. S. Fluß läuft an und haut das Ding vorbei an Freund und Feind ins lange untere Eck. Wieder geiles Ding. Danach hatte der Gast fast nichts mehr entgegenzusetzen, und wir konnten noch in regelmässigen Abständen die Tore 4 bis 7 markieren. Auch diese waren zum Teil sehenswert und schön herausgespielt.
Nach dem Abpfiff konnten wir Dank der Getränkevorräte von Fam. Fuchs zu einer spontanen Meisterfeier mit dem Staffelleiter Th. Heyne anstossen, da Mitkonkurrent Rähnitz in Dohna schwächelte und nur einen Punkt holte. Mit den noch fehlenden “Gerichts“-punkten aus dem Kesselsdorfspiel haben wir zwei Punkte Vorsprung auf Rähnitz, die am letzen Spieltag untätig zuschauen müssen.

Fazit: Klasse Spiel in der zweiten Hälfte, sehenswerte Tore, Kompliment an den Gegner, der nie aufgab. Das Resultat täuscht etwas, soviel war der Gast nicht schlechter.
Aufstellung: Siegel, Wagner, Strassberger, Richter, Fuchs, Krüger, Künzel (73. min. Minh), Fluß, Wachsmuth (57.min. Schneider), Preuß (57. min. Geißler), Barnasiow
Torfolge: 1:0 (19.min) ; 3:0 (65.min.); 5:0 (76.min) S. Fluß; 2:0 (50.min.) R. Krüger  4:0 (70.min) ; 6:0 (83.min) M. Richter; 7:0 (89.min) N. Barnasiow
Aufstellung: Opitzl, Strassberger, Schneider, Wagner (58.min. Wachsmuth), Siegel, Geißler (73. min. Preuß), Künzel, Fluß, Richter, Krüger, Barnasiow
20. Spieltag - Unentschieden - 16.05.2010
Dresdner SC 1898
:
Hainsberger SV
2 (0)
:
6 (2)

Nachdem uns am vergangenen Wochenende die SG Kesselsdorf zur Untätigkeit zwang, ging es hochmotiviert zum DSC ins Ostrageheege. Mit einiger Verspätung (da der DSC ja auch rot-schwarz spielt, und Leibchen fehlten) ging es bei böigem Wind dann endlich los. Der HSV übernahm das Heft des Handelns, und versuchte die Möglichkeiten in Tore umzumünzen, was anfangs noch nicht gelang. Nach knapp einer viertel Stunde war es M. Richter, der einen abgewehrten Ball zurückerkämpfte und zur Führung traf. Das zweite Tor war Resultat einer herrlichen Staffette von S. Fluß über M.Richter zu N. Barnasiow, der den Pausenstand markierte.

Nach dem Wechsel war der HSV etwas inaktiv, was der DSC kurz nach dem Wechsel bestrafte, als ein langer Ball sich ins Tor senkte. Das war ein Wecksignal, der HSV ruckte an und erzielte wiederum zwei Tore in Folge, N. Barnasiow und S. Fluß trafen. Danach überliess der HSV wieder dem Gegner das Mittelfeld. Der DSC kombinierte im Mittelfeld teils sehenswert, und plötzlich fiel nach schöner Einzelleistung das 2:4. Das sollte es aber auch für den DSC gewesen sein, denn jetzt bauten sie konditionell ab und somit konnten unsere Jungs noch Tor 5 und 6 markieren. Das fünfte war das dritte an diesem Tage für N. Barnasiow, der ein schönes Solo abschloss. Den Schlusspunkt setze unsre Kapitän S. Fluß mit seinen zweiten Treffer wobei er von R. Siegel und N. Banasiow bedient wurde.

Fazit: Gutes Spiel mit schönen , und vor allem herausgespielten Toren. Weitere 3 Punkte für das grosse Ziel im Sack.
Torfolge: 0:1 (13.min.) M. Richter; 0:2 (29.min) N. Barnasiow ; 1:2 (50. min) Gegner; 1:3 (53.min) N. Barnasiow; 1:4 (68.min) S. Fluß; 2:4 (85. min) Gegner; 2:5 (88. min) N. Barnasiow; 2:6 (89.min) S.Fluß
Stadtpokal Halbfinale A-Junioren - 02.05.2010
Fortuna Dresden Rähnitz
:
Hainsberger SV
1 (0)
:
4 (2)

Nach den Querelen nach dem Punktspiel in Rähnitz hatten sich unsere Jungs diesmal vorgenommen, einfach nur ein gutes und vor allem ruhiges Spiel zu machen. Auf dem „heiligen Rasen“ zu Rähnitz sollte sich ein hochklassiges Spiel entwickeln. Konzentriert gingen unsere Jungs zu Werke und hatten schon nach 2 Minuten die Chance zur Führung durch S. Preuß, aber er konnte die Kugel nicht ins, sondern nur übers Tor zu befördern. Danach entwickelte sich ein gutes Spiel zwischen den Strafräumen. Der HSV nahm die Zweikämpfe an, erspielten sich Möglichkeiten zur Führung. Nach gut 20 Minuten kam eine Flanke von M. Richter nach innen zu S. Fluß, der zog ab. Sein Schuss wurde geblockt, der Ball kam zu N. Barnasiow, der zur 1:0-Führung vollendete.
Danach das selbe Bild, der HSV im Vorwärtsgang, die Fortunen voll mit Abwehraufgaben beschäftigt. Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann wieder ein Angriff des HSV über den Kapitän S. Fluß, der Keeper konnte den satten Schuss nicht festhalten und S. Preuß staubt zur 2:0 Pausenführung ab.
Nach der Pause ging es ohne Abtasten weiter. Wieder war es unser Kapitän, der seinen starken Auftritt an diesem Tag krönte, indem er nach schöner Einzelleistung dem Fortunen Torwart keine Chance lies. Nach dem 3:0 schaltete der HSV dann eine Gang zurück und überlies Fortuna Rähnitz das Handeln, welche sich anfangs noch etwas schwer taten. Noch konnte die gut organisierte Abwehr um E. Strassberger immer wieder klären. Zehn Minuten vor Schluss wurde sie mit einem schönen Spielzug der Dresdner überwunden. Als sich bei einigen Hainsbergern Konditionsmängel zeigten, versuchte der Rest der Truppe noch mal, gefährlich in Richtung gegnerisches Tor zu marschieren. Als N. Barnasiow im Strafraum zu Fall gebracht wurde, zeigte der sehr gute Schiedsrichter auf den Punkt. S. Wagner lies sich die Chance nicht nehmen und stellte den Endstand her. B. Wachsmuth hatte fast mit dem Schlusspfiff noch die Möglichkeit zu erhöhen, aber er scheiterte am guten Rähnitzer Schlussmann.

Fazit: Zweites Finale erreicht, starke, kämpferische Mannschaftsleistung, diese Leistung im Finale abrufen, dann klappt es mit dem Pott, Jungs!!
Aufstellung: Siegel, Strassberger, Wagner, Fuchs (30.min.Wachsmuth), Schneider, Geißler (60.min. Minh), Künzel, Fluß, Richter, Barnasiow , Preuß (46.min. Krüger)
Torfolge: 0:1 (23.min) N. Barnasiow; 0:2 (45.min) S.Preuß; 0:3 (50.min.) S. Fluß; 1:3 (80.min) Gegner; 1:4 (86.min.) S. Wagner (FE)
18. Spieltag - 25.04.2010
SV Chemie Dohna
:
Hainsberger SV
0 (0)
:
4 (1)

Nach den beiden letzten guten Spielen, ging es bei herrlichstem Fußballwetter nach Dohna. Da die Mitkonkurrenten Fortuna Rähnitz und die Spg. Turbine/Helios Federn in Form von Punkten bei ihren Spielen gegen Löbtau bzw. bei den Verkehrsbetrieben ließen, konnte der HSV-Nachwuchs bei einem Sieg an die Tabellenspitze zurückkehren.
Entsprechend konzentriert gingen sie in die Partie. Eine schöne Kombination zwischen B. Wachsmuth und N. Barnasiow führte zur frühen Führung bereits nach sieben Minuten. Das sollte eigentlich Ruhe ins Spiel bringen, aber weit gefehlt. Wieder begann der HSV sich auf der Führung auszuruhen, und man ließ dem Gegner wieder Platz zum Agieren. Wenn der HSV im Ballbesitz war, wurden die Stürmer mit nach vorn geschlagenen „Pässen“ geschickt, aber bei dem Wind rannten die Spitzen S. Preuß und N. Barnasiow meist ins Leere. Mittelfeld? Fehlanzeige beim HSV. Entsprechend laut war die Pausenansprache des Trainerteams.
Nach dem Wechsel nahm der HSV dann das Heft des Handelns wieder in die Hand. S. Fluß nahm den Ball kurz hinter der Mittellinie an, marschierte in Richtung Chemie-Tor. Er degradierte die Abwehrspieler zu Slalomstangen und netzte zum 0:2 ein. Aggressives Zweikampfverhalten führte zu einem recht einseitigem Spiel. Folge: Torchancen en mass. Ein Freistoß mit ca. 20m Torentfernung sollte uns endgültig auf die Siegerstraße bringen. Die Variante N. Barnasiow auf S. Fluss an der Mauer vorbei hat schon gegen Gaußig geklappt. Und auch in Dohna funktionierte sie, 0:3! Auch der Endstand fiel nach einem Freistoß. Diesmal trat S. Künzel an, er jagte die Kugel in die Mauer, S. Fluß schaltete am schnellsten, ging in Richtung Tor, behielt die Übersicht (oder hatte Angst vor´m Hattrick), legte auf N. Barnasiow, der mühelos vollendete.

Fazit: Viel K(r)ampf in der ersten, gutes Spiel in der zweiten Halbzeit. Schönes Wetter, schöne Tore bringen uns die Tabellenführung. Unverständlich sind aber die wieder total „sinnlosen“ gelben Karten.
Aufstellung: Siegel, Wagner, Schneider, Strassberger, Fuchs, Wachsmuth (46. min. Minh), Künzel, Fluß, Richter, Preuß, Barnasiow
Torfolge: 0:1 (7.min) N. Barnasiow; 0:2 (46.min) S. Fluß; 0:3 (68.min) S. Fluß; 0:4 (75. min) N. Barnasiow
17. Spieltag - 18.04.2010
Hainsberger SV
:
SV Gaußig
8 (2)
:
0 (0)

Nach dem guten Ergebnis gegen Schmiedeberg sollten und wollten unsere Jungs an die Leistungen auch gegen SV Gaußig anknüpfen. Bei herrlichen äußeren Bedingungen war aber in den ersten knapp fünfzehn Minuten davon nichts zu sehen. Erst dann begann der HSV Fußball zu spielen. Mit Erfolg, denn St. Künzel und N. Barnasiow trafen innerhalb von vier Minuten zur 2:0 Führung. Danach verflachte das Spiel etwas und verheißungsvolle Chancen endeten entweder in den Armen des Keepers oder am Pfosten.
Nach dem Wechsel kam etwas mehr Schwung in die Begegnung und so fielen wieder zwei Tore innerhalb kürzester Zeit durch R. Krüger und R. Siegel. Nach einigen Auswechslungen brauchten die neuen Spieler etwas Zeit ins Spiel zu finden. Doch nach ca. 70 Minuten rollte der Ball wieder durch die HSV Reihen. Schön heraus gespielte Tore nach tollen Kombinationen waren die Folge. In die Torschützenliste trugen sich noch S. Fuchs, M. Geißler, und S. Preuß ein.

Fazit: Gutes Spiel, viele schöne Tore. Danke Jungs für den schönen Sonntag Vormittag! Ausgeglichene Mannschaftsleistung, 8 Tore durch 7 Spieler sagen alles !
Aufstellung: Opitz, Wagner, Siegel, Fuchs, Richter, Wachsmuth (58. min. Geißler), Künzel (79. min. Böhme), Fluß, Minh (57. min. Schneider), Krüger (70. min. Preuß), Barnasiow
Torfolge:1:0 (20.min) Künzel; 2:0 (24.min) Barnasiow; 3:0 (55.min) Krüger; 4:0 (58.min) Siegel; 5:0 (75.min) Geißler; 6:0 (77.min) Preuß; 7:0 (88.min) Fuchs; 8:0 (89.min) Künzel
14. Spieltag (Nachholspiel) - Schöne Tore, drei Punkte, Anschluss zur Spitze gehalten - 11.04.2010
Hainsberger SV
:
SG Stahl Schmiedeberg
5 (2)
:
0 (0)

Nach einem Unentschieden in Rähnitz und der Niederlage gegen Königsbrück war die Marschrichtung eigentlich klar, denn die Konkurrenten hatten alle eigentlich lösbare Aufgaben. So sollte gegen Schmiedeberg im Nachholepunktspiel ein Dreier fürs Selbstbewusstsein eingefahren werden. Zwar hatte unser Team zwei Sperren zu kompensieren, aber das sollte nach Aussage der Mannschaft kein Problem sein. So rückten einige Spieler mit Trainingsrückstand ins Team.
Bei nasskaltem Wetter ging es pünktlich los. Der HSV erarbeitete sich eine Feldüberlegenheit, konnte diese aber nicht in Tore ummünzen. Nach etwas über einer halben Stunde wollte das Trainerteam die rechte Seite mit der Hereinnahme von R. Krüger stärken. Dieser Plan ging auf. Sofort war mehr Schwung im Spiel. Kurz vor dem Pausenpfiff war es der eingewechselte R. Krüger, der den HSV mit dem schönsten Tor des Tages (Fallrückzieher) in Front brachte. Mit dem Habzeitpfiff erhöhte unser Kapitän S. Fluß zum 2:0.
Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Der HSV druckvoll, die Angriffsbemühungen der Gäste wurden durch die von E. Strassberger gut organisierte Abwehr zunichte gemacht. Dann war es N. Barnasiow, der seine gute Leistung an diesem Tage mit einem lupenreinen Hat-Trick krönte, und den Endstand von 5:0 markierte. Diese drei Tore waren eines schöner herausgespielt als das andere.
Nun gilt es, diesen Schwung mit in das nächste Heimspiel am kommenden Sonntag gegen den SV Gaußig zu nehmen und zu hoffen, dass einer der Konkurrenten strauchelt.

Aufstellung: Opitz, Richter, Wagner, Schneider, Strassberger, Wachsmuth (ab 67.min Minh), Fluß, Barnasiow, Geißler (ab 37.min Krüger), Künzel, Preuß
Torfolge: 1:0 (43. min.) R. Krüger, 2:0 (45. min.) S. Fluß, 3:0 (58.min.), 4:0 (74.min), 5:0 (90+2.min.) N. Barnasiow
16. Spieltag - Trotz zeitweise überlegener Spielweise erste Saisonniederlage kassiert - 28.03.2010
SpG Königsbrück/Laußnitz/Schwepnitz
:
Hainsberger SV
3 (1)
:
2 (1)

Der 16. Spieltag führte uns nach Königsbrück. Leichter Nieselregen begleitete das ganze Spiel. Die Marschrichtung war klar. Entsprechend konzentriert ging unser Team zu Werke, und erspielte sich in der Anfangsphase eine leichte Feldüberlegenheit. Nach 10 Minuten klingelte es zum 1:0 für unsere Jungs. N. Barnasiow versenkte die Kugel platziert, nachdem der Gegner einen Langen Einwurf von S. Fluß zu kurz abwehrte. Danach hatten die HSV’er mehrfach die Möglichkeit den Spielstand in die Höhe zu schrauben. Doch es wollte kein Tor in dieser Phase fallen. Als der Gegner in Richtung Hainsberger Tor unterwegs war, unternahm unser Keeper einen Ausflug in Richtung Angreifer, sein Abwehrversuch endete mit seiner 5. Gelben Karte und Elfmeter. Die Chance ließen sich die Königsbrücker nicht entgehen und glichen aus. Danach wieder fast nur der HSV am Drücker, aber ein Tor vor der Halbzeit wollte oder sollte nicht fallen.
Nach dem Wechsel das selbe Bild, es spielte eigentlich nur der HSV. Ein zurecht vom sehr guten Schiedsrichterkollektiv nicht anerkanntes Tor sorgte für Diskussionen auf dem Feld, wobei sich S. Fuchs zum wiederholten Male wegen Meckerns Gelb abholte. Etwa 10 Minuten später hatte er wieder etwas am Schiedsrichter auszusetzen, danach ging es für ihm frühzeitig zum Duschen. Was dann folgte, war einfach nur irre. Die Gastgeber nutzten die Überzahl zur Führung. 87. Minute: Freistoß Hainsberg, Entfernung 18 Meter: N. Barnasiow haut das Ding unten rechts an der Mauer vorbei ins Netz. Doch statt die letzten Minuten sich voll auf die Ergebnissicherung zu konzentrieren, ging man im Mittelfeld sehr nachlässig zu Werke und die Platzherren konnten noch einmal jubeln.

Fazit: Stellenweise gut gespielt, unnötig zwei Spieler für das nächste Spiel eingebüßt und mit leeren Taschen nach Hause gefahren. Wenn man noch was reißen will, muss manch … was soll ich da noch schreiben, wir haben es so oft angesprochen, aber wird es umgesetzt ?!?! Und was man sich da noch an der Seitenlinie anhören muss, ist auch nicht die feine englische Art. Und die Schuld immer bei anderen zu suchen, ist meist auch der falsche Weg.
Aufstellung: Siegel, Fuchs, Wagner (ab 45. min. Böhme), Schneider, Strassberger, Wachsmuth (ab 70.min Preuß), Fluß, Richter, Barnasiow, Geißler, Künzel
Torfolge: 0:1 (10. min.) N. Barnasiow, 1:1 (32. min.) Gegner (FE), 2:1 (72.min.) Gegner, 2:2 (87.min.) N. Barnasiow, 3:2 (89. min) Gegner
15. Spieltag - 21.03.2010
SV Fortuna Dresden-Rähnitz
:
Hainsberger SV
1 (0)
:
1 (0)

Nach spielfrei, Absage und Spielverlegung ging es für unsere A-Junioren am Wochenende endlich wieder um Meisterschaftspunkte. Gegner war Mitkonkurrent Dresden-Rähnitz. Bei böigem Wind und auf ungeliebtem Untergrund (Hartplatz) ging es gegen 12 Gegner. Nicht die Zuschauer waren „der zwölfte Mann“, sondern der Kollege in Schwarz, der von Mannschaft und Betreuern mit den Worten: „ Na da weißt du ja, wie du zu pfeifen hast“ begrüsst wurde. Das motivierte unsere Jungs noch mehr. Sie gingen konsquent in die Zweikämpfe, spielten zeitweise gute Kombinationen, waren feldüberlegen, aber ein Tor wollte nicht fallen. Die grösste Möglichkeit hatte S. Preuß, der schön freigespielt wurde, aber die Kugel nicht im Tor unterbringen konnte. So ging es torlos in die Kabinen.
Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Mit dem Unterschied, dass unsere Jungs fünf Minuten nach Wiederanpfiff durch ein starkes Tor von N. Barnasiow in Führung gingen. Dieser hatte in der Folge mehrfach die Chance, die Gastgeber in die Knie zu zwingen, er scheiterte aber am guten Keeper oder am Gebälk. So kam es wie es kommen musste, nach einer ungerechtfertigten Ecke, nutze Rähnitz die kurzzeitige Überzahl (E. Strassberger musste an der Außenlinie behandelt werden) zum Ausgleich.

In der Folge wollten unsere Jungs die drei Punkte, aber es wollte kein weiterer Treffer gelingen. Fast wäre das Spiel noch von den Gastgebern gekippt worden, als sie nach einem Konter glücklicherweise nur Aluminium trafen.

Fazit: Im Endeffekt sollte man mit dem Punkt zufrieden sein, obwohl mehr drin war. Alles in allem ein starkes Auftreten, wo jeder an seine Grenzen ging. Trotzdem sollten einige Spieler ihre Einstellung zum Trainingsverhalten und zur Teilnahme an den Trainingszeiten überdenken, da konditionelle Defizite unübersehbar waren.
Aufstellung: Siegel, Wagner, Strassberger, Richter, Fuchs (31. min. Böhme), Wachsmuth, Krüger, Fluß, Künzel, Minh (31. min. Barnasiow), Preuß
Torfolge: 1:0 (50.min) Barnasiow; 1:1 (75.min) Gegner
Guter 2. Platz der A-Junioren  des Hainsberger SV beim Hallencup in der Freiberger Arena

Als amtierender Hallenkreismeister des Weißeritzkreises war der HSV beim Landesligisten TSV Rotation Dresden am 06.02.2010 zu einem stark besetzten Hallenturnier in die Freiberger Arena eingeladen worden.

Das Turnier sollte als Standortbestimmung des HSV in Vorbereitung der anstehenden Hallenstadtmeisterschaften dienen.
In der Vorrunde hatten sich unsere A-Junioren mit Ligakonkurrent SpVgg Dresden Löbtau, den Bezirksligisten Rotation Leipzig, dem Radebeuler BC und dem Verbandsligisten Lichtenrader BC (Berlin) auseinander zu setzen. Gegen Löbtau und Radebeul wurde gewonnen, die beiden restlichen Spiele gingen remis aus. So beendete man die Vorrunde als Tabellen Zweiter, punktgleich mit Lichtenrade.

Im Halbfinale ging es gegen den Vorrundensieger der Staffel 1, Bezirksklassist SV Sachsenwerk. Das Spiel wurde recht deutlich mit 4:0 gewonnen, damit winkte das Finale. Das andere Halbfinale gewann Lichtenrade gegen Eintracht Leipzig - Süd  mit 1:0. So stand man im Finale wieder den Berlinern gegenüber.
In der Vorrunde trennten sich beide Teams 1:1. Nach Ablauf der 9 Minuten stand es 0:0. Also musste das Neunmeterschiessen über den Turniersieg entscheiden. Doch auch unser an diesem Tag hervorragend haltender Keeper Philipp Opitz konnte den Sieg der Berliner nicht verhindern.

Fazit: Alles in Allem ein starker Auftritt des HSV, mit einer geschlossenem Mannschaftsleistung. Das lässt das Trainerteam Michael Seifert uns Uwe Judeck hoffen!
Aufstellung: Philipp Opitz, Eric Strassberger, Robert Siegel, Marcel Geißler, Sebastian Fuchs, Sascha Fluß, Alexander Schneider,  Marcel Richter, Nico Barnasiow und Ronny Krüger

 

Hallenkreismeisterschaft Weisseritzkreis - 16.01.2010

Als erstes Highlight des Jahres 2010 stand für unsere A-Junioren die Hallenkreismeisterschaft
des Weisseritzkreises auf dem Terminzettel. Im Modus „Jeder gegen Jeden“ ging es gegen die Teams der SG Stahl Schmiedeberg, SV Chemie Dohna und der SG Kesselsdorf.

Nach den zuletzt guten Ergebnissen in der Freiluftmeisterschaft und im Pokal wollten unsere Jungs auch in der Halle zeigen, was sie drauf haben.
So ging es gleich im ersten Turnierspiel gegen Schmiedeberg. Konzentriert und hoch motiviert gingen unsere Jungs das Spiel an und kamen mit sehenswerten Spielzügen zu einem sicheren 4:0 Erfolg.
Im Duell gegen Chemie Dohna blieb es lange Zeit ausgeglichen, da die Dohnaer einen gut aufgelegten Keeper zwischen den Pfosten hatten, der so manch 100%igen entschärfte. Nicht von ungefähr wurde er als Bester Torwart des Turniers gewählt. Aber kurz vor Schluss zog der HSV mit 2:0 davon und siegte auch im zweiten Spiel.
Im letzten Spiel des Turniers hieß der Gegner SG Kesselsdorf. Zum Gewinn der Meisterschaft brauchten unsere Jungs mindestens einen Punkt, da auch die Schmiedeberger ihre beiden anderen Spiele siegreich gestalteten. Also war die Devise klar, auf  Sieg zu spielen.
Das Spiel begann verheißungsvoll. Schnell führten wir 3:0, wiederum durch wunderbar heraus gespielte Tore. Lange sah es so aus, als ob der HSV das Turnier ohne Gegentor beenden sollte, aber da gab es ja noch Eric Strassberger, der mit seinem Eigentor unseren an diesem Tag stark haltenden Keeper Philipp Opitz überwand. Kesselsdorf warf nun alles nach vorn und kam noch zum Anschlusstreffer. Aber zu mehr reichte es nicht und so stand der HSV als ungeschlagener Turniersieger fest.

Fazit: Eine starke Mannschaftsleistung, wobei jeder für den anderen da war.
Nicht verwunderlich war, dass Sascha Fluß als bester Spieler ausgezeichnet wurde, da er mehrfach nach spektakulären Aktionen mit Szeneapplaus bedankt wurde. Gleichzeitig stellte der HSV auch den besten Torschützen mit Ronny Krüger.
Aufstellung: Philipp Opitz, Robert Siegel, Sebastian Fuchs, Eric Strassberger, Marcel Richter, Boris Wachsmuth, Marcel Geißler, Ronny Krüger, Sascha Fluß , Nico Barnasiow  
12. Spieltag - 29.11.2009.
Hainsberger SV
:
SpVgg Dresden-Löbtau
4 (0)
:
0 (0)

Dieses Wochenende hatte unser A-Jugend Team wieder die SpVgg Dresden-Löbtau zu Gast. Sie wollten an da Spiel vom vergangenen Wochenende anknüpfen und auch zum Meisterschaftsrückrundenstart punkten. Entsprechend motiviert ging es los. Feldüberlegen gestaltete der HSV die erste Hälfte, Dauerdruck gutes Zweikampfverhalten, aber kein Torerfolg. Wenn der Ball im Netz zappelte, hob die gut agierende Schiedsrichterin S. Stephan den Arm, Abseits! So ging es torlos in die Kabinen.
Eine Steigerung in allen Mannschaftsteilen bescherte dann in der zweiten Hälfte auch den gewünschten Erfolg in Form von Toren. Diese wurden zum Teil sehr schön herausgespielt. Am Ende stand es verdient 4:0.
Unverständlich nur das Verhalten einzelner Spieler bei der Auswechslung (Stichwort: Teamgeist).

Fazit: Starke zweite Hälfte. Schöne Tore und wieder ´nen Dreier eingefahren. Danke auch an den Vorstand und die Abteilungsleitung für die Unterstützung und den leckeren Herbstmeisterkuchen!
Aufstellung: Siegel, Böhme (78.min. Faller), Strassberger, Schneider, Fuchs, Wachsmuth (70.min. Preuß), Künzel  (64.min. Geißler),  Fluß, Richter, Krüger, Barnasiow (64.min. Minh)
Torfolge: 1:0 (49.min) Barnasiow ; 2:0  (52.min) Krüger ; 3:0 (57.min.) Barnasiow; 4:0 (77. min) Geißler
Stadtpokal Viertelfinale A-Junioren - 22.11.2009
Hainsberger SV
:
SpVgg Dresden-Löbtau
5 (2)
:
1 (1)

Zum Abschluss der Englischen Woche hatte unser A-Jugend Team die SpVgg Dresden-Löbtau im Stadtpokal-Viertelfinale zu Gast. Noch mal so ein Herzschlagspiel wie in Schmiedeberg sollte diesmal nicht stattfinden, dass sagten unsere Jungs vor dem Spiel. Entsprechend schwungvoll ging es los. Schon nach 6 Minuten war der Druck auf das Gästetor von Erfolg gekrönt. S. Fluß auf links zur Grundlinie, Flanke nach innen, M. Richter trifft zum 1:0. Ein Auftakt nach Maß. Wer denkt, dass das so weiter ging, sah sich getäuscht. Man überlies zunehmend dem Gegner das Agieren, so war es nicht verwunderlich, dass auch der Ausgleich nicht lange auf sich warten lies. Nach einem unnötigen Foul von S. Fuchs an seinem Gegenspieler zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt. Die Gäste ließen sich diese Chance nicht entgehen, Ausgleich! Danach wieder ein Aufbäumen des HSV, mit Erfolg. Kurz vor dem Seitenwechsel erzielte R. Krüger endlich mal wieder ein Tor.
So ging es mit einer knappen Führung in die Kabine. Nach dem Wechsel war es S. Fluß, der zweimal kurz hintereinander traf. Ab diesem Zeitpunkt war der Sieg und damit das Weiterkommen nie mehr so richtig in Gefahr, denn wenn die Gäste vor dem Tor auftauchten oder es auch mit Fernschüssen versuchten, war ja auch noch unser Keeper R. Siegel da und auf dem Posten.
Kurz vor Abpfiff gelang dann auch noch R. Krüger sein zweiter Treffer zum Endstand.

Fazit: Eine Runde weiter, relativ souverän, vor allem in der zweiten Hälfte. Diese Leistung am kommenden Wochenende wieder abrufen, denn dann geht es um weitere Punkte in der Meisterschaft.
Aufstellung: Siegel, Böhme, Strassberger, Schneider, Fuchs, Wachsmuth, Künzel, Fluß, Richter, Krüger, Barnasiow
Torfolge: 1:0 (6.min) Richter; 1:1  (36.min) FE Gegner; 2:1 (43.min.) Krüger; 3:1 (47.min) Fluß; 4:1 (51.min) Fluß; 5:1 (81. min) Krüger
Kreispokal Halbfinale A-Junioren - 18.11.2009
SG Stahl Schmiedeberg
:
Hainsberger SV
1 (1)
:
2 (0)

In der „Englischen Woche“ stand nun auch noch das Halbfinale im Kreispokal ins Haus. Der HSV wollte an die erste Hälfte vom Sonntag anknüpfen und schwungvollen Angriffsfußball zelebrieren. Aber was die Jungs zeigten, erinnerte eher an die zweite Hälfte gegen die Verkehrsbetriebe.
So war es nicht verwunderlich, dass der Gegner etwas glücklich in Führung ging, weil ein langer Ball der Gastgeber unglücklich von B. Wachsmuth ins eigene Tor abgefälscht wurde. Nun galt es, einem Rückstand hinterherzulaufen und das Spiel zu drehen. Aber so einfach war das gegen die kompakt stehenden Gastgeber nicht. Einzelaktionen führten ebenso wenig zum Erfolg wie Versuche aus der Distanz. So sollte es dem Kapitän vergönnt sein, den Ausgleich Mitte der zweiten Halbzeit zu erzielen. Danach hatte jedes Team zwar noch Chancen, aber es kam nichts mehr heraus. Es schien, als hätten sich beide Mannschaften schon auf die Verlängerung eingestellt. Auch die Gastgeber wollten einen Nachschlag an Spielzeit. So wollten sie Zeit schinden, indem sie einen Ball aus dem Mittelfeld unbedrängt zum Torwart zurückspielen. Dieser jedoch (es sei angemerkt, dass es kein „gelernter Keeper“ war) nahm den Ball im Strafraum auf. Den fälligen indirekten Freistoß versenkte N. Barnasiow nach Vorarbeit von S. Fluß.

Fazit: Finale, durch eine deutliche Steigerung in der zweiten Hälfte.
Aufstellung: Siegel, Fluß, Richter (29.min.Schneider), Strassberger, Fuchs, Wachsmuth, Künzel, Barnasiow, Geißler (88. min Faller), Krüger, Preuß (46.min. Böhme)
Torfolge: 1:0 (13.min) ET B. Wachsmuth; 1:1 (62.min) S. Fluß; 1:2 (85.min) N. Barnasiow
11. Spieltag- 15.11.2009
Hainsberger SV
:
SG Dresdner Verkehrsbetriebe
4 (4)
:
1 (0)

Nach den letzten beiden mäßigen Spielen wollten unsere Jungs im letzten Heimspiel alles anders machen und den Herbstmeistertitel festmachen.
Was die Truppe in der ersten Halbzeit auf den Platz zauberte war Angriffsfußball vom Feinsten. Das meinten auch die zahlreichen Zuschauer. So war es kein Zufall, dass es beim Gegner in regelmäßigen Abständen einschlug. 12. Minute S. Fuchs, 20. Minute S. Künzel, 26. Minute S. Preuß und 31. Minute N. Barnasiow. Zu bemerken sei noch, dass alle Tore herrlich heraus gespielt wurden.

Nach dem Seitenwechsel war der HSV nicht mehr wieder zuerkennen. Kein spielen mehr, Zweikampf- und Konditionsdefizite zeigten sich. So bettelten unsere Jungs um Gegentore, welches dann auch kurz vor Schluss fiel.

Fazit: Eine Super-Halbzeit gespielt, dann Fußballspielen eingestellt. Gegen andere Gegner bestrafen so etwas gnadenlos. Unnötig auch die sinnlosen gelben Karten, die Mannschaftskasse freut sich!
Aufstellung: Siegel, Fluß, Schneider, Fuchs, Richter, Wachsmuth, Künzel, Barnasiow, Geißler (68. min Böhme), Krüger, Preuß (72.min. Faller)
Torfolge: 1:0 (12.min) S. Fuchs; 2:0 (20.min) S. Künzel; 3:0 (26.min) S. Preuß;4:0 (31. min) N. Barnasiow; 4:1 (83. min) Gegner
10. Spieltag - 08.11.2009
Hainsberger SV
:
SpG Turbine/Helios Dresden
0 (0)
:
0 (0)

Im letzten Auswärtsspiel der Hinrunde mussten unsere Jungs bei der  Spielgemeinschaft Turbine /Helios in Dresden antreten, dem Team mit der besten Abwehr der Liga. Denn nur 12 Gegentore sprechen für sich. Aber auch das ungeliebte Geläuf (Hartplatz) sprach unseren Jungs nicht so richtig zu. Trotzdem wollte man beweisen, dass man nicht umsonst da oben steht.
Den ersten Schock mussten wir schon nach 12 min. verkraften, als es für unseren Keeper P. Opitz, nach einem unglücklichen Zusammenprall mit einem gegnerischen Angreifer, nicht mehr weiter ging. So musste R. Siegel ins Tor und die Aufstellung wurde ordentlich durcheinander gewirbelt.
In der Folge entwickelte sich bis zum Abpfiff ein Spiel zwischen den Strafräumen. Die klareren Chancen waren zwar auf Hainsberger Seite zu verzeichnen (S. Fluß per Freistoss und R. Krüger zweimal im Alleingang) aber ein Tor wollte oder sollte an diesem Tag nicht fallen.

Fazit: Großer Kampf auf beiden Seiten, aber mit Fußballspielen hatte das nichts     zu tun, wohl eher Gebolzte.
Aufstellung: Opitz (12. min. Schneider, Siegel, Strassberger, Böhme, Fuchs, Fluß, Künzel, Wachsmuth, Richter, (82. min. Faller), Krüger, Preuß, (46.min. Barnasiow)
Torfolge: Fehlanzeige
09. Spieltag - 01.11.2009
Hainsberger SV
:
Dresdener SC 1898
3 (2)
:
2 (0)

Nach einer dreiwöchigen Spielpause wegen Ferien ging es am 1. November weiter in der Saison und es kam der DSC zu Besuch nach Freital. Ein Blick auf die Tabelle sollte eigentlich klar machen, wie die Chancen stehen. Vor der schweren Auswärtspartie bei Turbine/Helios wollte man beweisen, dass der HSV nicht von ungefähr sich oben festgesetzt hat. Mit etwas Verspätung ging es dann auch bei etwas frostigen Temperaturen los.

Angetrieben vom wieder agilen S. Fluß ging es vom Anpfiff an in Richtung DSC-Strafraum. Der zweite Angriff führte zum Erfolg, den der Kapitän souverän abschloss. Danach konzentrierte sich das Spiel zwischen den Strafräumen. Mitte der ersten Hälfte nahm sich wieder S. Fluß das Spielgerät, und netzte nach schönem Solo zur 2:0 Pausenführung ein.
Nach dem Wechsel wurde dem Gegner stellenweise zu viel Platz gelassen, das alte Problem schien sich wieder in den Köpfen festzusetzen, zwei Tore Vorsprung reichen!! Aber wenn man vorne nicht trifft (R. Krüger scheiterte mehrfach am Klasse reagierenden DSC-Torwart), baut man den Gegner auf. Und wenn man dann noch auf die „qualifizierten Kommentare“ von „draussen“ reagiert, geht´s in die Hose. So schlug der DSC innerhalb von zwei Minuten zweimal zu. Da war die Führung weg! Plötzlich war wieder ein leichtes Aufbäumen zu erkennen. Kurz nach dem Ausgleich setzte sich R. Siegel in der Mitte durch, ein Gewühle aus Angreifer , Torwart und Verteidiger in der Nähe des Elfmeterpunktes. Der Keeper kann den Ball nicht kontrollieren, irgendwie kommt die Kugel zum in der Halbzeit eingewechselten Minh, der nur noch einzuschieben braucht. Der Rest der Spielzeit war von Kampf auf beiden Seiten geprägt. Aber Tore sprangen nicht mehr heraus.

Fazit:Zwar weiterhin ungeschlagen, aber in der Zukunft müssen einige eine Schippe drauflegen - Stichwort Trainingsbeteiligung und Intensität.
Aufstellung: Opitz, Siegel, Strassberger, Böhme, Fuchs, Fluß, Geissler, ( 80.min. Faller), Wachsmuth, Künzel, (45.min Schneider), Krüger, Preuß, (46.min. Minh)
Torfolge: 1:0 (6.min) ; 2:0 (21.min)  Fluß 2:1(60.min.) 2:2 (61.min) Gegner; 3:2 (65.min) Minh
08. Spieltag - 10.10.2009
Hainsberger SV
:
SG Kesselsdorf
1 (0)
:
1 (0)

Als aktueller Tabellenführer fuhr das A-Junioren-Team nach Kesselsdorf. Dass es gegen diesen Gegner schwer zu spielen ist bzw. war, wusste der Großteil des Teams. Nach eindringlichen Worten zum Abschlusstraining und vor Spielbeginn wollte man mit erhobenem Kopf auf den Platz.
Aber was die Truppe da ablieferte, war nicht das, was sich das Trainerteam und die mitgereisten Zuschauer erhofft hatten. Es wurde nichts, aber auch gar nichts von dem umgesetzt, was angesprochen wurde.
So war es nur Glück unsererseits, bzw. Pech des Gegners, dass der HSV nicht schon zur Halbzeit 0:2 hinten lag. Ein Heber an den Pfosten und ein Schuss (Gott sei Dank) am „Langen
Pfosten“ vorbei, der Kesselsdorfer hätten auch drin sein können.
Klare Spielzüge waren auf Hainsberger Seite nicht zu erkennen. Die Innenverteidigung meist zwei Schritte zu spät, oder zu weit vom Gegenspieler weg. Nur vereinzelte Soloaktionen prägten die erste Halbzeit.
In der Kabine gab es wenige, klare aber dafür laute Worte. Ob sie fruchten, sollte die zweite Hälfte zeigen oder auch nicht. Aber es ging so weiter, wie die erste Hälfte aufgehört hatte.
Und so kam es, wie es kommen musste. Ein verunglückter Abstoß direkt zum Gegner, wenig oder fast keine Gegenwehr, und es stand 1:0 für den Gastgeber.
Sollte das das Signal zum Wachwerden sein, nach 50 min. reichlich spät, oder zu spät?
Der wieder ständig rackernde S. Fluß trieb die Truppe immer wieder an. Aber so richtig wollte oder konnte keiner mitziehen. So war es eine Standardaktion in der 55. Minute, die uns durch unseren Torgarant R. Krüger den Ausgleich bescherte. Dann war ein leichtes Aufbäumen zu erkennen, aber es sprang nichts Zählbares für den HSV mehr heraus, im Gegenteil.
Kurz vor Ultimo setzten die Kesselsdorfer einen ihrer gefährlichen Konter,  den aber unser,
an diesem Tag gut aufgelegter, Keeper glänzend parierte. So blieb es beim glücklichen Unentschieden.

Fazit: Mit der bis jetzt schlechtesten Saisonleistung kann man am Ende noch froh  sein, noch einen Punkt mitzunehmen. Wenn sich nicht bald bei einigen die Einstellung auf dem Platz ändert, gehen solche Spiele auch mal richtig in die Hose. Die Gegner werden nicht leichter!
Aufstellung: Opitz, Siegel, Strassberger, Fuchs, Wachsmuth (72. min. Geißler), Wagner, Schneider (33.min. Böhme), Fluß, Krüger, Künzel, Preuß ( 46.min. Minh)
Torfolge: 0:1 (51. min) Gegner1:1(55. min.) R. Krüger
07. Spieltag - 04.10.2009
Hainsberger SV
:
SV Chemie Dohna
5 (2)
:
1 (0)

Im Heimspiel gegen den SV Chemie Dohna galt es für unser Team den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Wer sich vor dem Spiel die aktuelle Tabelle angesehen hat, würde sagen, dass ein Sieg für den HSV wohl kein Problem sein sollte. Das dachte sich die Mannschaft wohl auch. Ein sehr durchwachsender Spielbeginn, wo nur wenig gelang. Kein Zusammenspiel, viele hohe Bälle nach vorn geschlagen, das konnte es doch nicht sein?! So waren die Tore zum 1:0 und 2:0 (beide durch R. Krüger) eher aus dem Nichts gefallen. Das soll aber die erneute gute Leistung der Stürmers nicht schmälern, wobei er den Hattrick auf dem Fuß hatte. Der Halbzeitpfiff beendete dann das etwas mäßige Spiel.

Die Pause wurde genutzt, um unsere Probleme anzusprechen. Das wirkte in den zweiten 45 Minuten. Der wieder sehr stark spielende S. Fluß kurbelte im Mittelfeld und belohnte sich mit dem 3:0. Danach wurde teilweise richtig gut kombiniert. Der Sieg war nie mehr so richtig in Gefahr. Unserem Rechtsverteidiger R. Siegel war es dann vorbehalten, unsere beiden folgenden Tore zu markieren. Doppelschlag innerhalb von 4 Minuten.
Der Gegentreffer war nur Ergebniskosmetik, aber auch nicht unverdient für die gut mitspielenden und nie resignierenden Gäste.
Unverständlich aber dann die Verwarnung in der letzten Spielminute durch S. Fuchs wegen unnötigem Kommentar einer Schiedsrichterentscheidung (die Mannschaftskasse wird sich freuen). Das stellte seine sonst gute Leistung, vor allem in der zweiten Hälfte in den Schatten. Sinnlos! Zumal der Schiedsrichter ein solides Spiel machte, das haben wir auch schon anders gesehen.
Fazit: In der Höhe durchaus verdienter Sieg, gegen eine Mannschaft, die sich besser präsentierte, als es der Tabellenplatz darstellt. Wer so viele Chancen auslässt, wird irgendwann bestraft.
Tipp an die Truppe: Schon beim Aufwärmen erkennt man, wie das Spiel beginnen wird. Dass ihr richtig heiß seid, war nicht zu erkennen. Das war gegen Gaußig auch schon so – KÖRPERSPRACHE.
Ratschlag: Ändert das, schnellstens!
Aufstellung: Opitz, Strassberger, Siegel, Fuchs, Schneider, Wachsmuth (45.min. Geißler) , Künzel, Fluß, Wagner (65.min. Böhme), Krüger, Preuß (45.min. Minh)
Torfolge: 1:0 (19. min.); 2:0 (25. min.) R Krüger; 3:0 (54. min.) S. Fluß; 4:0 (71. min.); 5:0 (75. min.) R Siegel; 5:1 (77. min.) Gegner
06. Spieltag - 27.09.2009
Hainsberger SV
:
SV Gaußig
3 (3)
:
2 (2)

Nach einer fast 1-stündigen Anreise waren wir am 6. Spieltag in der Lausitz zu Gast.Vom Anpfiff weg waren die Gastgeber hellwach und erwischten den Gast eiskalt.
Denn schon nach 2 Minuten gingen die Hausherren in Führung, nachdem unser Torhüter den ersten Schuss noch parieren konnte, saß der Nachschuss. Da war die gesamte Innenverteidigung noch in der Kabine. 8 Minuten später der nächste Schock. Ein direkter Freistoßtreffer führte zum 0:2.
Danach wurden die Gäste wach und begannen Fußball zu spielen. In der 13. Minute erkämpfte sich Sebastian Fuchs einen verlorenen Ball auf der rechten Seite zurück und flankte nach innen. Marcel Richter stand am kurzen Pfosten und verkürzte zum 1:2.
25. Minute, der nächste Aufreger: Marcel Richter hakelte nach einem Foul an ihm nach, die gegnerische Bank forderte Rot, was der gute Schiedsrichter auch zog. Also mit zehn Mann einem Rückstand hinterher rennen, sollte sich als schwer, aber machbar erweisen. Zwei Gründe waren zum einen Ronny Krüger, der bei seinem Treffer zum Ausgleich die generische Abwehr zu Fahnenstangen degradierte. Und zum anderen Eric Strassberger, der seine Abwehr gut organisierte und selbst ein nahezu fehlerloses Spiel machte. Zehn Minuten vor der Halbzeit, einer von vielen Freistössen. Robert Siegel trat an und versenkte die Kugel zum Erstaunen aller, auch direkt im kurzen Eck.
Nach dem Wechsel dezimierte sich der Gegner dann auch noch, nach einer Tätlichkeit ging auch ein Gaußlitzer duschen.

Die zweite Hälfte war geprägt von viel Kampf auf beiden Seiten. Zählbares in Form von Toren kam nicht heraus. So nahmen die Hainsberger die drei Punkte mit nach Hause und sind weiterhin ungeschlagen.

Aufstellung: Opitz; Schneider (46. min. Böhme), Strassberger, Fuchs, Wagner (46. min. Faller), Wachsmuth, Siegel, Künzel, Richter, Krüger, Preuß (46. min. Minh)
Torfolge: 1:0 (2. min), 2:0 (10.min) Gegner, 2:1 (13. min) Richter, 2:2 (32.min.) Krüger, 2:3 (35.min) Siegel
05. Spieltag - 20.09.2009
Hainsberger SV
:
SpG Königsbrück/Laußnitz/Schweppnitz
6 (4)
:
4 (3)

Heute wird der Spielbericht etwas länger ausfallen, nicht nur wegen der vielen gefallenen Tore!
Mit einem Remis zum Start und drei Siegen in Folge galt es an diesem Wochenende für die Mannschaft zu beweisen, dass der Sieg gegen den Tabellenführer kein Zufall war.
Im Training war es leider nicht von allen Spielern zu sehen, dass man durchaus auch Mal noch eine Schippe drauf legen muss, um weiter so erfolgreich zu sein. Eigentlich kein gutes Vorzeichen für das Spiel.

Das ging aber ganz anders los. 3.Minute 1:0 für uns! Ein Kriechkopfball von S. Preuß (das kann nur der!), und verdiente Führung! Gegenzug, Pfiff, Elfer, 1:1! Doch die Mannschaft hat sich davon nicht beeindrucken lassen. Riesen Moral, toller Fußball und Doppelschlag dagegen. 13.Minute S. Preuß und 14. Minute R. Krüger. 3:1 und Gegner im Griff. Als dann nach einem wunderschönen Freistoß von S. Fuchs das 4:1 erzielt wurde, schien der berühmte Kuchen schon gegessen zu sein. Aber die Rechnung ging so nicht auf. Ein guter und nie aufgebender Gegner sollte uns eines besseren belehren. Noch vor der Halbzeit machten sie das Spiel wieder offen.
32. Minute 4:2 und 41.Minute gar 4:3. Das Spiel schien zu kippen.
Unverständlich von unserer Mannschaft, so eine klare Führung aus der Hand zu geben. Altes Problem: Wer redet, kann keinen Fußball spielen!

Eine kurze, deutliche und vielleicht auch laute Ansprache des Trainers zur Halbzeit, hat die Truppe wieder etwas auf Kurs gebracht. 54.Minute Elfmeter für uns. Der wiederum sehr stark spielende R. Krüger wurde zu Fall gebracht. Den berechtigten Elfer verwandelte der, in dem Spiel an seine Grenzen gehende, S. Fluß sicher zum 5:3. Drei Minuten später war es dann S. Fuchs, der toll mit der Hacke zum 6:3 abschloss. Tolles Tor! Das 6:4, vom bis zum Schluss kämpfenden Gegner, war sicher verdient. Denn drei Tore waren wir nicht besser!

1.Fazit: Kompliment an den Gegner! Gute Jungs, gute Moral und faire Verlierer!
Betreuer und Eltern sollten jedoch Mal über ihre Vorbildwirkung nachdenken! So wird aus den Jungs nix, wenn sie solche Vorbilder haben! Lassen wir die Jungs doch einfach Fußball spielen. Und ohne Schiri geht´s nun Mal nicht!

2.Fazit: (für uns) Wer redet hört auf Fußball zu spielen! Wenn ihr nicht  redet, spielt ihr richtig gut! Man soll sich an die vorgegebene Taktik und Position halten, um den Gegner nicht unnötig Chancen zu öffnen!

Aufstellung: Opitz, Siegel, Strassberger, Schneider, Fuchs, Kümzel, Fluß, Krüger (59.min. Bothe), Wachsmuth (56.min. Geißler), Richter, Preuß
Torfolge: 1:0 (3.min.) S. Preuß; 1:1 (4.min) Gegner (FE); 2:1 (13.min) S. Preuß; 3:1 (14.min.) R.Krüger; 4:1 (21.min) S.Fuchs; 4:2 (31.min.); 4:3 (41.min.) Gegner; 5:3 (54.min) S. Fluß (FE); 6:3 (57.min.) S.Fuchs; 6:4 (85.min.) Gegner;
04. Spieltag - 13.09.2009
Hainsberger SV
:
SV Fortuna Dresden-Rähnitz
2 (1)
:
1 (0)

Mit 9:0 Punkten und 14:0 Toren aus drei Spielen kam der Spitzenreiter aus Rähnitz nach Hainsberg.  Entsprechend groß war der Respekt vor dem Anpfiff.
Aber man hatte sich viel vorgenommen. Von Anfang an war unsere Truppe hellwach und ging jedem Ball nach. Sie erarbeiteten sich Chance um Chance, aber in der Anfangsphase wollte das Spielgerät einfach nicht ins Netz. Entweder ging es vorbei, oder der sehr gute Gästekeeper war Sieger. Mitte der ersten Hälfte, nach einem der vielen Freistösse kam S. Preuß an den Ball, der Keeper hält. Doch dann wird er von seinem eigenen Verteidiger umgerannt und lässt den Ball fallen. S. Preuß schiebt den Ball zur hochverdienten Führung ein. Danach wurde das Spiel hektischer. Aber nicht durch aufkommende Härte, sondern durch einige fragwürdige Entscheidungen des Schiedsrichters, die sich bis zum Abpfiff durch das Spiel zogen.
Nach dem Wechsel dasselbe Bild, Hainsberg im Vorwärtsgang, Rähnitz verlies sich aufs Kontern, wobei sie stets gefährlich waren. Aus einem Angriff über die Mitte, eingeleitet von S. Fluß, der auf die rechte Seite zu R. Krüger flankte, fiel das zweite Tor für die Gastgeber. Danach dezimierten sich die Gäste selbst. Nachdem ein Spieler mit Gelb-Rot zum Duschen musste, lies der Gast seine Gefährlichkeit aufblitzen. Mit einem mustergültigen Angriff über rechts erzielten sie den Anschlusstreffer. Da sah die Hainsberger Innenverteidigung nicht gut aus. Aber den Vorsprung retteten die Gastgeber clever über die verbleibende Spielzeit.

Fazit: Starke Mannschaftsleistung wurde am Ende belohnt. Dem Favoriten ordentlich Paroli geboten.
Aufstellung: Opitz, Wachsmuth, Strassberger, Schneider (70.min. Bothe), Fuchs, Siegel, Fluß, Künzel, Krüger, Richter, Preuß (79. min. Herrich)
Torfolge: 1:0 (25.min.) S. Preuß; 2:0 (57.min) R. Krüger; 2:1 (81.min) Gegner
03. Spieltag - 06.09.2009
Hainsberger SV
:
Sg Stahl Schmiedeberg
2 (1)
:
0 (0)
Nachdem unser A-Junioren-Team am 2. Spieltag spielfrei hatte, waren sie am 06.09.2009 in Schmiedeberg zu Gast.
Von Anfang an machten die Gäste Druck und belagerten den gegnerischen Strafraum, aber ein Tor wollte einfach nicht gelingen. Zu komplizierte Angriffe, noch ein Haken und noch ein Schwenk, dann war der Ball auch schon wieder weg. Der HSV erarbeitete sich Chancen für drei Spiele, aber eben nur Chancen und beim Fußball zählen nur Tore. Das sollte dann doch noch fallen. Einen Freistoß, getreten von S. Fluß pfiff der gute Schiedsrichter zurück, weil sich ein Gegner zu früh aus der Mauer gelöst hatte. Den zweiten Versuch konnte der Keeper nur abwehren. R. Krüger stand goldrichtig und brachte uns in Führung.
Nach dem Wechsel das gleiche Bild, Chancen über Chancen, aber es sprang nichts Zählbares heraus. Mitte der zweiten Halbzeit nahm wieder S. Fluß an der Strafraumgrenze Maß und zog ab, wieder konnte der Schmiedeberger Schlussmann nur abklatschen, erneut war R. Krüger zur Stelle und netzte zum Endstand ein.
Fazit: Verdiente drei Punkte, aber zu viel ausgelassene Chancen, die sich bei energischer Gegenwehr bestimmt rächen könnten! Trotzdem gute Mannschaftsleistung, St. Künzel bot starken Einsatz, Gute Integration der ehemaligen C-Junioren A. Faller, B. Wachsmuth und Neuzugang M. Geißler.
Aufstellung: Opitz, Wachsmuth, Strassberger, Schneider, Fuchs, Siegel, Fluß, Künzel, Krüger (80.min. Faller), (72.min.Böhme), Richter, Preuß (46. min. Geißler)
Torfolge: 0:1 (25.min.) R. Krüger; 0:2 (52.min) R. Krüger
01. Spieltag - 23.08.2009
Hainsberger SV
:
SpVgg Dresden-Löbtau
4 (4)
:
4 (3)
Der erste Spieltag der neuen Saison in der Stadtliga Dresden führte uns nach Löbtau, wo unsere Jungs mit dem ungewohnten Untergrund (Hartplatz), großer Hitze und Staub zurechtkommen mussten. Hainsberg begann druckvoll und erspielte sich gute Möglichkeiten, aber der Torerfolg blieb aus. So waren es die Hausherren, die mit ihrer ersten Gelegenheit zum Erfolg kamen, wobei unser Keeper einen Aufsetzer nicht festhalten konnte und der Löbtauer Angreifer abstaubte. Kurze Zeit später setzte sich Sascha Fluß auf der rechten Seite durch und zog aufs Tor. R. Krüger stand richtig und schob am langen Eck ein. Unzulänglichkeiten in der engeren Abwehr ließen den Gegner wieder zum Torerfolg kommen. R. Siegel glich nach schöner Einzelleistung aus. R. Krüger und S. Künzel brachten uns mit schön heraus gespielten Angriffen in Front. Aber der Gegner resignierte nicht und kam kurz vor der Pause zum Anschlusstreffer. Da unsere Abwehr bei einem Pfostentreffer überhaupt nicht reagierte, war es wieder ein Löbtauer, der abstaubte. Nach dem Wechsel ein total anderes Bild, Löbtau druckvoll, kam dann doch noch zum Ausgleich. Die Gegner blieben gefährlich und waren dem Siegtreffer näher als unsere Jungs.
Fazit: Einen Punkt auswärts geholt. Nach dem Verlauf der zweiten Halbzeit muss man damit zufrieden sein. Es waren gute Ansätze zu erkennen, mit etwas mehr Konzentration und Trainingsintensität kann man mehr Leistung abrufen!
Torfolge: 1:0 (17.min.) Gegner; 1:1 (20.min) R. Krüger; 2:1 (27.min) Gegner; 2:2 (30.min) R. Siegel; 2:3 (35.min) R. Krüger; 2:4 (38.min) S. Künzel 3:4 (43.min.); 4:4 (50.min) Gegner

Letzte Änderung: 24.07.2010

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