Hainsberger Sportverein e.V.

...wo Sport treiben Spaß macht.

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Spielberichte der 2. Männermannschaft - Saison 09/10

2. Kreisklasse Männer - 26. Spieltag - Sieg im letzten Spiel – gegen schwachen Gegner! - 12.06.2010
Hainsberger SV 2.
:
SV Blau-Weiß Glashütte 2.
7 (4)
:
2 (1)

Wir hatten uns vorgenommen, nach den letzten beiden schwachen Partien, wieder ordentlich Fußball zu spielen. Tore wurden zwar geschossen, aber spielerisch war es nur Stückwerk.

Unserem 1:0 (2. min Ronald Seidel) folgte postwendend in der 3. Minute der Ausgleich nach einem kapitalen Fehler unseres Liberos. Wir verstanden es nicht, gegen Anfangs neun Glashütter Spieler, das Spiel breit zu machen. Immer wieder mit dem Kopf durch die Wand ist keine Lösung. Trotz unserer holprigen Spielweise hatten wir genügend Torchancen. Es dauerte aber bis zur 26. Minute ehe Steve Jurk nach Zuspiel von Philipp Frigo unsere Führung erzielte. Nur fünf Minuten später erhöhte wiederum Steve Jurk auf 3:1. Kurz vor der Pause versenkte Ronny Berthold einen Abpraller des Torwarts zum 4:1.  In der 2. Halbzeit wurde unser Spiel auch nicht besser. Aber gegen biedere Gäste reichte es noch zu drei Toren.

5:2 (72. Min.) Philipp Frigo
6:2 (83. Min.) Ronny Berthold
7:2 (90. Min.) Ronald Seidel

Endlich war Schluss und die bisher erfolgreichste Saison für die 2. Männermannschaft Geschichte.

1. Platz (10 Punkte Vorsprung auf den 2.), Aufstieg in die 1. Kreisklasse mit 65 Punkten und 117:38 Toren. Glückwunsch Männer für diesen Durchmarsch (vom 1. bis zum 26. Spieltag Tabellenführer). Tankt neue Kraft für die kommende Saison, denn die wird sicher schwerer. Vielen Dank!

Aufstellung: Peichl – Fuchs, Judeck, Kahlert, Liebig – Berthold, Kahl, Jurk (ab. 58 Schade), Schott (ab 46. Mittländer) – Frigo, Seidel

2. Kreisklasse Männer - 25. Spieltag - Verdiente Niederlage - 06.06.2010
SpG. Reichstädt/Dorfhain
:
Hainsberger SV 2.
4 (1)
:
2 (0)

Schon nach fünf Minuten merkte jeder, dass Reichstädt unbedingt gewinnen wollte. Nur sporadische kamen wir überhaupt über die Mittellinie, geschweige denn zu Torchancen. Wir überließen Reichstädt komplett das Mittelfeld und standen nur im Raum. Hatten wir mal die Möglichkeit zu kontern, ging der Ball auf Zick, während der Mitspieler gerade auf Zack war. So dauerte es auch nur bis zur 18. Minute und es stand 1:0 für Reichstädt. Viel gelang und bis zur Pause nicht mehr. Im Gegenteil, wir hatten noch Glück bei einem Lattentreffer der Gastgeber. Leider verletzte sich nach 30 Minuten unser Torwart Ralf Metzner (Gute Besserung!) und wir waren gezwungen einen Feldspieler ins Tor zu stellen (Ronald Seidel).
Die 2. Halbzeit begann wie die erste geendet hatte. Die Reichstädter belagerten unser Tor und kamen zu vielen Torchancen, die sie zum 2:0 (51.) und 3:0 (66.) nutzten. Da der Gegner aber nur noch zehn Mann auf dem Feld hatte (gelb/rote Karte) und sich komplett zurück zog, bekamen wir nun unsere Tormöglichkeiten. In der 71. Minute (Phillip Frigo) und in der 79. Minute (Rene Mittländer) verkürzten wir auf 3:2. Mit etwas mehr Übersicht hätte auch noch der Ausgleich fallen können. In der 82. Minute liefen wir in einen Konter und es stand 4:2. Das Spiel war entschieden.
Allein mit Reden gewinnt man kein Spiel. Zu heiß zum Fußball spielen zählt nicht als Ausrede, der Gegner hatte dieselbe Sonne. Allein der Wille war entscheident.

Aufstellung: Metzner(ab 32. Kahl) – Hartmann, Judeck (ab 46. Schade), Kahlert, Liebig – Jurk, Berthold Isopp, Mittländer – Frigo, Seidel

Nächstes Spiel: 12.06.2010, 11.00 Uhr zu Hause gegen Glashütte 2.

2. Kreisklasse Männer - 24. Spieltag - Schlecht gespielt – dennoch nicht verloren! - 30.05.2010
SpG Oelsa/Rabenau
:
Hainsberger SV 2.
2 (1)
:
2 (0)

Von der Tabelle her gesehen, eigentlich das Spitzenspiel 2. gegen 1. Aber eben nur eigentlich.Was beide Mannschaften boten, verdiente diese Bezeichnung nicht. Aber mit dem Mundwerk spielte Hainsberg an diesem Tag zwei Klassen höher. Wir wollten unbeschwert unser Spiel aufziehen und zeigen, dass wir nicht umsonst da oben stehen.
Anfangs kontrollierten wir die Begegnung, ohne selbst große Torgefahr auszustrahlen. Oelsa merkte man aber auch nicht an, dass sie die 3 Punkte haben wollten um auch aufzusteigen. Mit einer mäßigen Leistung beherrschten wir den Gegner. Was dann die letzten 20 Minuten der 1. Halbzeit ablief, war das blanke Grauen. Es wurde diskutiert, die Fehler bei anderen gesucht und jede Schiedsrichterentscheidung in Frage gestellt. Fußball spielen war zu diesem Zeitpunkt vollkommen nebensächlich. Jeder Talkmaster hätte seine helle Freude gehabt.

In diese Phase fiel auch der Führungstreffer für Oelsa, weil die Abwehr zum wiederholten Male auf einer Linie, ohne Absicherung agierte. Dann war, Gott sei dank, Pause.

Die 2. Halbzeit war dann etwas ansehnlicher. Wir wollten schnell zum Ausgleich kommen, was uns auch in der 53. Minute durch Rene Mittländer gelang, der einen missglückten Abwehrversuch im Oelsaer Kasten versenkte. Jetzt brach unsere beste Zeit an. Wir brachten ein ums andere Mal den Gegner in Verlegenheit und gingen in der 65. Minute durch Philipp Frigo, nach Zuspiel von Steve Jurk, mit 2:1 in Führung. Leider konnten wir dieses Ergebnis nicht bis zum Schlusspfiff behaupten. Nach einer Ecke köpfte ein Oelsaer unbedrängt in der75. Minute das 2:2. Was dann auch der Endstand war.

P.S.
Kay Kahl bestritt nach 7 Monaten Verletzungspause wieder ein Spiel für die Hainsberger, was auch recht ordentlich war. Ronald Peichl war der vierte Torwart, den wir in der 2. Halbserie einsetzten.

Aufstellung: Peichl – Hartmann, Judeck, Kahlert, Liebig (ab 46. Jurk) – Schade (ab 60. Kahl), Berthold, Isopp, Halgasch (ab 46. Mittländer) – Seidel, Frigo

2. Kreisklasse Männer - 23. Spieltag - Staffelsieg und Traumtor von Fuchs! - 16.05.2010
Hainsberger SV 2.
:
Pretzschendorfer SV 2.
6 (3)
:
1 (1)

Das am Ende klare Ergebnis täuscht doch etwas über den Spielverlauf der 90 Minuten. Die erste Viertelstunde ging klar an uns. Nach 11 Minuten Schuss von Ronny Berthold, gehalten, Nachschuss von Georg Isopp, 1:0 für Hainsberg. Wie in so vielen Partien vorher zog wieder trügerische Ruhe in unser Spiel ein. Wir ließen den Gegner schalten und walten uns es dauerte auch nur bis ur 25. Minute und es stand 1:1. Bei diesem Gegentor sah der gesamte Abwehrverband nicht gut aus.

Nun nahmen wir wieder die Zügel in die Hand. In der 28. Minute krachte Philipp Frigo den Ball unter die Latte zum 2:1. Aber immer wieder kamen die Pretzschendorfer gefährlich vor unser Tor, weil uns im Spielaufbau zu viele Fehler passierten. In der 44. Minute zogen wir den Kopf aus der Schlinge und markierten das 3:1 durch Ronald Seidel nach schöner Flanke von Philipp Frigo. Dank unseres Torwarts und dem Aluminium des Tores, ging es mit diesem Stand in die Pause.

Die 2. Halbzeit begann so wie die erste aufgehört hatte. Die Pretzschendorfer lebten von unseren teils eklatanten Fehlern und kamen immer wieder gefährlich vor unser Tor. Zum Glück gab es in der Pause kein Zielwasser zu trinken. In der 63. Minute machten wir endlich dem Spuk ein Ende und erzielten das 4:1 durch Ronny Berthold nach sehr gutem Zuspiel von Steve Jurk. Jetzt war der Kampfeswille des Gegners gebrochen. In der 70. Minute erhöhten wir auf 5:1 durch Ronny Berthold, der einen Abpraller des Torwarts versenkte. In der 90. Minute dann die Krönung. Mario Fuchs, der sein letztes Spiel für die 2. Mannschaft bestritt, versenkte einen Freistoß unter die Latte im Pretzschendorfer Tor. Ein Drehbuch kann man nicht besser schreiben. Danke Mario für alles.

Wir hatten es geschafft. 3 Spieltage vor Schluss ist uns der 1. Platz nicht mehr zu nehmen. Ein Kompliment an die Mannschaft und Trainer Jürgen Rebentisch für diese grandiose Saison.


Aufstellung: Richter U. – Judeck, Babucke, Kahlert (ab 60. Lorenz), Liebig – Jurk, Mittländer (ab 72. Schade), Isopp, Berthold – Frigo, Seidel (ab 72. Fuchs)

2. Kreisklasse Männer - 22. Spieltag - Aufstieg und das 100. Tor ! - 09.05.2010
SG Weißig 1861 2.
:
Hainsberger SV 2.
0 (0)
:
5 (1)

Mit diesem Sieg brachten wir auch rechnerisch den Aufstieg in trockene Tücher. Mit einem 3er im nächsten Spiel, wäre uns auch der 1. Platz nicht mehr zu nehmen. Wer sich an das Hinspiel (6:4) erinnern kann, weiß das wir damals mehr Mühe als erwartet hatten. Diesmal setzten wir von Anfang an die Akzente. Wir ließen über die gesamte Spielzeit nicht eine Torchance zu. Außer ein paar Fernschüssen und einigen Freistößen war da nichts.

In der 22. Minute gingen wir verdient in Führung, als Steve Jurk einen Torwartfehler eiskalt bestrafte. Es sollte aber in der 1. Halbzeit das einzige Tor bleiben. Spielerisch den Weißigern klar überlegen, blieb der Finalpass das einzige Manko der Spielhälfte.

Die 2. Halbzeit begann mit kämpferischen Weißigern, die versuchten das Spiel an sich zu reißen. Wir machten es ihnen in dieser Phase aber auch einfach (zu wenig Bewegung, spielerisch kaum konstruktives). Nun kam uns aber der Gegner zu Hilfe. In einen ungenauen Rückpass schaltete sich Ronny Berthold ein und vollendete in der 68. Minute zum 2:0. Nun lief das Spiel auf einmal wieder und wir erspielten uns noch einige Tormöglichkeiten, von denen wir noch drei nutzten.

0:3 (74. Min.) Ronald Seidel (Handelfmeter)
0:4 (77. Min.) Philipp Frigo (Kopfball nach Ecke von Ronny Berthold)
0:5 (86. Min.) das 100. Tor! durch Steve Jurk nach Zuspiel von Ronald Seidel
Jungs, im nächsten Spiel noch ein Sieg und der 1. Platz ist sicher.

Aufstellung: Richter U. – Judeck, Straßberger, Kahlert, Liebig (ab 55. Richter M.) – Jurk, Zapf, Isopp (ab 71. Schade), Mittländer (ab 62. Berthold) – Seidel, Frigo

2. Kreisklasse Männer - 21. Spieltag - Sieg nach mäßigem Spiel - 25.04.2010
Hainsberger SV 2.
:
SG Motor Freital 2.
1 (0)
:
0 (0)

Was unsere Mannschaft, als vermeintlicher Favorit, in der 1. Halbzeit ablieferte war undiskutabel. Wir ließen zwar keine Chance für den Gegner zu (Abwehr gut organisiert von Andreas Zapf), erspielten selber aber nur eine halbe. Man kann das Ganze nur mit „Sommernachtsfußball“ umschreiben. Viele liefen nur das Notwendigste, aber das war eben zu wenig. Es war keine Bewegung und kein Biss im Spiel. Warum kann man sich gegen solche Mannschaften nicht auch motivieren und das Spiel bei Zeiten entscheiden? Muss der Trainer zur Pause immer erst etwas lauter werden? Hier sind die Führungsspieler gefordert.
In der 2. Halbzeit sahen wir eine andere Hainsberger Mannschaft. Das Tempo wurde erhöht und der Gegner unter Druck gesetzt. Folgerichtig kamen wir nun auch zu Tormöglichkeiten.
In der 51. Minute war es dann endlich soweit, Michel Babucke setzte sich auf rechts durch, spielte den Ball auf Ronald Seidel, der dann unhaltbar die 1:0 Führung erzielte. Nun kamen wir in Fahrt und hatten noch einige „Hochkaräter“(Jurk, Lorenz) auf dem Fuß.
Was fehlte war das 2:0. Ab der 70. Minute verflachte das Spiel wieder und plätscherte dahin. Der Gegner kam noch zu einer Torchance, die Uwe Richter im Tor souverän zunichte machte. Das hätte durchaus noch ins Auge gehen können. Alles in allem aber ein verdienter Sieg, der uns dem Ziel Wiederaufstieg, wieder einen Schritt näher brachte.
Erwähnenswert wäre noch, dass Christoph Schade seine ersten Minuten im Hainsberger Trikot ordentlich absolvierte. Er war der 37. Spieler, den wir diese Saison einsetzten.

Aufstellung: Richter U. – Zapf, Liebig, Judeck, Babucke – Isopp (ab 75. Schade), Mittländer (ab 46. Kahlert), Lorenz (ab 80. Schott), Jurk – Frigo, Seidel

2. Kreisklasse Männer - 20. Spieltag - Auswärtssieg beim Tabellenzweiten - 18.04.2010
Wacker Mohorn 2.
:
Hainsberger SV 2.
0 (0)
:
3 (0)

Im Auswärtsspiel bei Wacker Mohorn II ging es für uns darum den Punktevorsprung vor unseren Verfolger zu verteidigen. Nach zuletzt nicht überzeugendem Spiel war es das Hauptproblem vom Trainergespann Hommel/Rebentisch die Köpfe der Spieler wieder zu erreichen. Trotz großer personeller Sorgen wollten wir dieses Spiel unbedingt gewinnen. Von Beginn an waren wir sofort gut dabei und bestimmten das Spiel. Aus einer sicheren Abwehr spielten wir gut nach vorne und erarbeiteten uns einige gute Torchancen. Meistens war aber Endstation beim guten Mohorner Schlussmann. Mohorn versuchte es meist mit langen Bällen, die aber selten ihr Ziel erreichten und von unserer Abwehr abgefangen würden. Kam doch mal ein Ball durch, wurde er eine sichere Beute unseres Keepers Ralf Metzner, der eine sehr gute Leistung bot. Leider gelang es uns nicht trotz großer Überlegenheit einen Treffer zu erzielen, so ging es mit einem 0:0 in die Kabinen.
Die 2. Halbzeit begannen wir gleich, aber druckvoll und wollten die Entscheidung. In der 50. min war es dann Ronald Seidel, der vorm Mohorner Torwart am Ball war und nur noch durch ein Foulspiel gebremst werden konnte. Den fälligen Elfmeter verwandelte Michel Babucke, eiskalt und unhaltbar. Damit war der Bann gebrochen. Mohorn schaffte es nicht sein Spielsystem umzustellen und uns ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. So war es Sebastian Halgasch, in der 63. min vorbehalten das 2:0 für uns nach sehr guter Vorarbeit von Philipp Frigo zu erzielen. Damit war eine Vorentscheidung gefallen, weil Mohorn an diesem Tag keine Mittel und Wege fand uns ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Einziges Manko im Hainsberger Spiel war, dass bei einigen Situationen vor dem Tor der Gegner zu eigensinnig agiert wurde (Seidel, Frigo), die besser platzierte Spieler nicht anspielten und selber das Tor machen wollten. Wer die Tore macht ist doch egal, Hauptsache sie werden geschossen. Kurz vorm Abpfiff war es dann Philipp Frigo vorbehalten seine gute Leistung mit dem 3:0 zu krönen, als er einen langen Ball in überlegener Manier über den Mohorner Torwart ins Tor lupfte.
Ein Sieg, der auf einer geschlossenen Mannschaftsleistung beruhte, wo sich jeder einzelne Spieler eingefügt hat. Nur so geht es, um weiter siegreich zu sein. Besonderen Dank an das A-Jugend Team um Michael Seifert und Uwe Judeck für Ihren Einsatz, dass die Spieler Marcel Richter und Nico Burnasiow bei uns noch zum Einsatz kommen konnten und eine gute Leistung gebracht haben. Dank auch an Ralf Metzner von den alten Herren, der uns an diesem Tag ein sicherer Rückhalt war.

2. Kreisklasse Männer - 19. Spieltag - Unnötiger Punktverlust - 11.04.2010
Hainsberger SV 2.
:
SG Hennersdorf
3 (2)
:
3 (2)

Anfangs zeigten wir, wer Herr im Hause ist. Im Gegensatz zu den letzten Spielen lief der Ball recht gut in unseren Reihen. Wir erspielten uns einige gute Chancen. Mit etwas mehr Übersicht hätten wir zeitig in Führung gehen können. Steve Jurk riss mit seinen Flügelläufen immer wieder Löcher in die gegnerische Abwehr. In der 19. Minute war es dann soweit. Ronald Seidel wurde von den Beinen geholt und der Schiedsrichter zeigte auf den Elfmeterpunkt. Der gefoulte Spieler verwandelte zur 1:0 Führung. Zwei Minuten später krönte Steve Jurk seine gute Leistung mit dem 2:0 nach Eckball von Sebastian Halgasch. Es schien als wären wir nun auf der Siegerstraße. Es schien aber nur so.
28. Minute: Ein Hennersdorfer setzt sich gegen zwei unserer Spieler mit seinem Körper durch und erzielt den Anschlusstreffer.
34. Minute: Freistoß für Hennersdorf, nach sinnlosen Klammerns von Mittländer. Zum Sonntag passt natürlich ein Sonntagsschuss. 2:2! Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.

In der zweiten Halbzeit waren wir weiterhin spielbestimmend. Was fehlte war ein Tor. Das erzielte der Gegner in der 71. Minute. Ein Aussetzer unseres Torwarts, der den Gegner „mustergültig freispielte“, ermöglichte den Treffer. Nur zwei Minuten später erzielte der A-Jugendspieler Marcel Richter nach guter Vorarbeit von Georg Isopp den Ausgleich. Nun keimte wieder Hoffnung, das Spiel doch noch zu gewinnen. Trotz einiger Torchancen für uns, blieb es am Ende bei diesem Ergebnis. Spielerisch war aber ein Aufwärtstrend zu sehen.
Darauf gilt es in den nächsten Spielen aufzubauen, denn die schweren Gegner kommen noch. Wohltuend an diesem Tag war die faire Spielweise der Hennersdorfer Mannschaft.

Aufstellung: Siegel – Judeck, Hartmann, Liebig(ab 55. Straßberger), Kahlert – Berthold, Babucke, Mittländer(ab 46. Isopp), Halgasch(ab 67. Richter) – Seidel, Jurk

2. Kreisklasse Männer - 16. Spieltag (Nachholespiel) - Ungefährdeter Auswärtssieg - 05.04.2010
SpG Geising/Altenberg
:
Hainsberger SV 2.
1 (0)
:
6 (4)

In einer intensiv geführten Partie, gingen wir schnell (7. min) durch Berthold, nach Flanke von Fluß mit 1:0 in Führung. Danach verfielen wir wieder in unsere Fehler aus den letzten Spielen (ungenaue, zu späte Abspiele und zu selten über Außen). Es dauerte bis zur 33. Minute ehe wir das 2:0 durch Elfmeter von Berthold, nach Foul an Fluß, erzielten. Jetzt hatten wir das Spiel im Griff und markierten vor der Pause noch die Treffer 3 und 4 (35. min. Frigo, 42. min Halgasch).
Nach der Pause fanden wir sehr schwer ins Spiel zurück. Geising hatte in dieser Phase mehr vom Spiel und beeindruckte uns durch bissiges, teilweise sehr unfaires dazwischenhauen. Torchancen waren aber Fehlanzeige. Durch einen sehr schmeichelhaften Elfmeter in der 63. Minute kamen sie aber trotzdem zu ihrem Ehrentreffer.
Ab der 70. Minute spielten wir nur noch mit 10 Mann, da Frigo die Gelb/Rote Karte sah. (erst Meckern, dann ein angebliches Foulspiel).
Leider versäumte es der Schiedsrichter auch zwei Geisinger vom Platz zu stellen. Das waren zwei dunkelrote Karten. Brutaler kann man seinen Gegenspieler nicht von den Beinen holen.
Aber auch mit 10 Mann brannte nichts mehr an. Im Gegenteil: Wir erzielten noch das 5:1 (85. min. Richter, M.) und das 6:1 (89. min. Isopp). Am Ende ein erwarteter Auswärtssieg. Glückwunsch! Ein Dankeschön noch an die 3 A-Jugendspieler (Fluß, Richter M., Straßberger), die diesmal unser Team verstärkten.

Aufstellung: Richter U. – Judeck(ab 55. Isopp), Liebig, Kahlert, Straßberger – Lorenz, Meyer (ab 46. Richter M.), Halgasch (ab 60. Mittländer), Berthold – Fluß, Frigo (70. min. Gelb/Rot)

2. Kreisklasse Männer - 18. Spieltag - Desolate Mannschaftsleistung - 28.03.2010
SG 90 Braunsdorf 2.
:
Hainsberger SV 2.
4 (3)
:
3 (2)

Wir lieferten an diesem Tag die schlechteste Leistung der gesamten Saison ab. Von der ersten bis zur letzten Minute ein grauenhaftes Spiel. Es sollten sich doch mal einige Spieler fragen, ob das was mit Fußballspielen zu tun hatte. Kämpferisch war Braunsdorf uns an diesem Tag meilenweit voraus. Sie konterten uns klassisch aus, weil wir in der Vorwärtsbewegung eklatante Abspielfehler offenbarten. 90% der Eckbälle wurden kurz in die Beine der Braunsdorfer geschlagen. Haben wir keine großen Spieler?

Wir haben eine junge Mannschaft, um die uns vielleicht einige Vereine beneiden. Was uns aber fehlt, sind Spieler die den anderen mal in den „Arsch treten“.

Braunsdorf ging schnell (11. Min.) in Führung. Im Gegenzug fiel der Ausgleich durch Frigo, nach gutem Zuspiel von Halgasch. Dies sollte der einzige ordentliche Spielzug im ganzen Spiel bleiben. In der 29. Min. erzielten wir die 2:1 Führung durch Elfmeter von Seidel, nach Foul an Judeck. Nach der Pause (60 Min.) erhöhten wir auf 3:1, wiederum durch Elfmeter, diesmal durch Babucke, nach Foul an Frigo. Eigentlich eine beruhigende Führung. Irrtum! Anstatt aus einer kompakten Abwehr unsere schnellen Spitzen einzusetzen, spielten wir weiter auf Teufel komm raus nach vorn. An diesem Tag ein großer Fehler. So gaben wir einen sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand. Braunsdorf erzielte seine Treffer in der 70., 80., und 93. Min.
Wir hoffen, dass alle am Ostermontag 12.30 Uhr in Altenberg gegen Altenberg/Geising eine bessere Leistung anbieten, denn unser Vorsprung schmilzt wie der Schnee in der Sonne.

Aufstellung: Richter U. – Hartmann, Kahlert, Judeck, Liebig – Babucke, Meyer, Halgasch (ab 72. Lorenz), Jurk (ab 62. Isopp) – Seidel, Frigo

2. Kreisklasse Männer - 17. Spieltag - 21.03.2010
Hainsberger SV 2.
:
SG Gebergrund Goppeln 2.
5 (3)
:
1 (0)

Gegen den Tabellensechsten aus Goppeln begannen wir druckvoll. Daraus resultierte das 1:0 durch Meyer in der 5. Minute. Danach bestimmte der Gast das Spiel und nagelte uns in unserer Hälfte fest, ohne aber Torchancen herauszuspielen. In dieser Phase erzielten wir zur richtigen Zeit die Treffer 2 und 3 (21. Min. Mittländer; 27. Min. Meyer). Mit dem Stand von 3:0 ging es in die Pause.

Wiederum übernahm der Gast die Initiative. Wir verstanden es lange nicht uns aus der Umklammerung zu befreien. Als der Druck etwas nach ließ erzielten wir wieder 2 Tore in kurzer Zeit (62. Min. Mittländer mit dem Hinterkopf; 64. Min. Seidel). Jetzt passierte nicht mehr viel. Goppeln erzielt noch den Ehrentreffer nach einem Freistoß, den sich unser Torwart selber ins Netz legte.

Fazitg: Spielerisch lief noch nicht viel zusammen. Das Spiel ging viel zu viel durch die Mitte. Einfacher geht’s über außen. Wenn es gegen unsere Verfolger geht, müssen wir uns unbedingt steigern. Trotzdem Gratulation für diesen Sieg an die Mannschaft.

Aufstellung: Richter U. – Hartmann, Liebig, Kahlert, Judeck – Berthold (ab 65. Isopp), Messner, Mittländer (ab 65. Lorenz), Meyer (ab 76. Jurk) – Seidel, Frigo

Nächstes Spiel: 28.03.2010 13.00 Uhr in Braunsdorf

2. Kreisklasse Männer - 15. Spieltag - 28.02.2010
Hainsberger SV 2.
:
SV Pesterwitz 3.
2 (1)
:
5 (5)

Wenn der Erste gegen den Letzten spielt, erwartet jeder einen Sieg des Tabellenführers. Fachlich richtig, aber nicht wenn der Tabellenletzte mit Spielern seiner beiden höherklassigen Teams vollgestopft ist. Das war aber nicht der alleinige Grund für diese Niederlage. Kein Spieler erreichte seine Normalform an diesem Tag. Im defensiven Bereich war Land unter. Pesterwitz 1./2. reichten 45 Minuten um das Spiel für sich zu entscheiden. So einfach hätten sie es sich bestimmt nicht vorgestellt. Wir können nur hoffen das dieses Spiel eine Lehre für unsere Mannschaft war, denn so holt man keine Punkte.
Die Hainsberger Tore an diesem Tag erzielten Steve Jurk zum zwischenzeitlichen Ausgleich von 1:1 und Ronald Seidel zum 2:5.

Ein Dank noch an Sportfreund Michael Schott, der für den nicht angereisten Schiedsrichter die Partie leitete.

Aufstellung: Siegel - Judeck, Babucke, Liebig, Hartmann – Meyer, Lorenz (ab 75. Scholz), Mittländer (ab 60. Berthold), Jurk – Frigo (ab 75. Halgasch), Seidel

Nächstes Spiel: 13.03.2010 12.00 Uhr in Geising/Altenberg

2. Kreisklasse Männer - 14. Spieltag - In die Winterpause mit Kantersieg - 29.11.2009
 SpG Reinhardstgrimma/Kreischa
:
Hainsberger SV 2.
0 (0)
:
11 (0)

Hainsberg traf in dieser Partie auf einen vollkommen überforderten Gegner, der seinen besten Mann zwischen den Pfosten hatte. Im Minutentakt erspielten wir uns Torchancen, die vielemals kläglich vergeben wurden. Bei einer 50%-igen Ausnutzung unserer Tormöglichkeiten wären wir locker über 20 Tore gekommen. So wurden es nur "11".
Es war trotzdem ein gutes Spiel mit vielen schönen Spielzügen. Erstmals trugen sich auch Sebastian Halgasch und Rene Mittländer in die Torschützenliste ein. Vielen Dank auch an Sportfreund Michael Schott, der für den nicht angereisten Schiedsrichter kurzfristig einsprang und souverän die Partie über die Runden brachte. Die Treffer für Hainsberg erzielten:

2x Frigo, 2x Seidel, 2x Halgasch, 1x Hartmann, 1x Berthold, 1x Isopp, 1x Messner, 1x Mittländer

Somit überwintern wir als Tabellenerster ohne Punktverlust mit 42 Punkten und 72:15 Toren. Die Mannschaft hat die Vorgaben des Trainers erfolgreich umgesetzt, auch wenn einige Spiele etwas beschwerlich waren. Macht weiter so Jungs, es stinkt nach Aufstieg. Ihr könnt euch im Moment nur selber schlagen.
Ich wünsche allen ein friedliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Bleibt alle gesund, damit wir unser Ziel so schnell wie möglich erreichen.

Aufstellung:Petermann - Hartmann, Babucke, Meyer, Kahlert (ab 46. Halgasch) - Berthold, Messner, Mittländer, Isopp - Frigo, Seidel

Nächstes Spiel: 28.02.10 - 12:00 Uhr gegen Pesterwitz

2. Kreisklasse Männer - 12. Spieltag - 15.11.2009
Hainsberger SV 2.
:
SpG Reichstädt/Dorfhain/Höckendorf  
3 (1)
:
1 (1)

Das dieses Spiel kein Selbstläufer werden würde, sagte Trainer J. Rebentisch schon vor dem Spiel zur Mannschaft. Seine mahnenden Worte schienen aber nicht bei allen angekommen zu sein. Flotten ersten 10 Minuten, mit einigen Torchancen für uns, folgten grausige 35 Minuten. Immer wieder rannten wir uns in der gut gestaffelten Abwehr des Gegners fest. Wir kamen mit der bissigen Spielweise überhaupt nicht zurecht. Es fehlten die zündenden Ideen, dieses Bollwerk zu knacken. Auch wurde zuwenig Laufbereitschaft in das Spiel investiert. Und es sollte noch schlimmer kommen. In der 20. Minute bekamen wir den Ball nicht aus der gefährlichen Zone und wie in einem Flipperautomaten lag der Ball plötzlich in unserem Tor. Nun rannten wir sogar einem Rückstand hinterher. Die Aufgabe war nun noch schwerer geworden. Der Gegner operierte eigentlich das ganze Spiel hindurch mit weit nach vorn geschlagenen Bällen. In der 28. Minute folgte der einzige Lichtblick der 1. Halbzeit. Weiter Einwurf von Ronald Seidel auf den Kopf von Ronny Lorenz und es stand 1:1.

Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause. Nach der etwas lauten Pausenansprache vom Trainer, sahen wir dann auch eine andere Hainsberger Mannschaft. Sie setzte zwar keine großen spielerischen Akzente, aber zumindest stimmte nun die Einstellung. Ein, an diesem Tag überragend spielender Georg Isopp spielte die Abwehr des Gegners ein ums andere Mal schwindlig. So war es ihm vorbehalten das 2:1 und das 3:1 aufzulegen: 2:1 (59.) Ronny Lorenz, 3:1 (74.) Steve Jurk.

Am Ende ein verdienter Sieg für uns. Aber der gut aufgelegte Gegner machte es uns sehr schwer. Wir müssen lernen das Fußball auch manchmal gearbeitet werden muss. Vielen Dank auch an Uwe Richter der kurzfristig für unseren erkrankten Torwart Kay Petermann eingesprungen ist und eine fehlerfreie Leistung bot.

Aufstellung: Richter U. - Babucke, Judeck, Kahlert (ab 62. Hartmann), Meyer -  Mittländer (ab 53. Berthold), Messner, Isopp, Lorenz - Jurk, Seidel (ab 53. Frigo)
2. Kreisklasse Männer - 11. Spieltag - Heimsieg im Spitzenspiel - 08.11.2009
Hainsberger SV 2.
:
SpG Oelsa/Rabenau  
5 (2)
:
1 (0)

Zum Spitzenspiel der zweiten Kreisklasse war die Mannschaft der Spielvereinigung Oelsa/Rabenau angereist, mit der Empfehlung noch kein Punktspiel in dieser Serie (2 Remis) verloren zu haben. Wir waren also gewarnt und wussten, dass sich die komplette Mannschaft gegenüber den letzten Spielen enorm steigern muss. Ziel war es den Gegner von Beginn an unter Druck zu setzen und ein schnelles Tor zu erzielen. Beides wurde umgehend in die Tat umgesetzt. Bereits in der elften Minute war es Philipp Frigo, der nach einem Eckball den Ball von Ronald Seidel bekam, sofort abzog und die Hainsberger Führung erzielte. Danach waren wir zwar weiter Spiel bestimmend aber auch der Gegner kam jetzt etwas besser ins Spiel ohne jedoch für große Gefahr zu sorgen (2 Fernschüsse). In der 35. Minute erkämpfte sich Ronny Berthold von einem Oelsaer Verteidiger den Ball und konnte allein auf den Torhüter zulaufen und zum 2:0 vollenden. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause.
Die Führung war aber an diesem Tag kein Ruhekissen und wir machten gleich nach Wiederanpfiff richtig Druck auf den Gegner, der sich jetzt kaum noch aus der eigenen Hälfte befreien konnte. So erzielte Ronny Berthold, nach herrlichem Hackezuspiel von Philipp Frigo in der 53. Minute das 3:0. Drei Minuten später folgte das vorentscheidende 4:0 durch Ronald Seidel nach Zuspiel von Martin Messner. Danach wurde ein Gang zurück geschalten und die Gäste konnten sich mehr Spielanteile erarbeiten. Dafür wurden sie in der 62. Minute mit dem schönsten Tor des Tages belohnt, als nach Freistoß ein Seitfallzieher genau im Hainsberger Dreiangel einschlug. Daraufhin spielten wir wieder zielstrebiger, sodass es nur acht Minuten dauerte um durch Martin Messner den Viertore Abstand wieder herzustellen.
Dabei blieb es dann bis zum Ende.
Der Hainsberger Sieg war auch in dieser Höhe verdient, weil man an diesem Tag die kämpferisch und spielerisch bessere Mannschaft war. Für die beiden Verantwortlichen Steffen Hommel und Jürgen Rebentisch war dieser Sieg natürlich ein schönes nachträgliches Geburtstagsgeschenk.

Aufstellung: Uwe Richter - Sascha Judeck, Carsten Wielobinski, Michel Babucke, Ricardo Meyer (75. Philipp Kahlert) - Rene Mittländer, Martin Messner, Ronny Berthold (72. Georg Isopp), Steve Jurk (65. Ronny Lorenz) - Philipp Frigo, Ronald Seidel
2. Kreisklasse Männer - 10. Spieltag - Wieder keine überzeugende Spielleistung - 01.11.2009
Hainsberger SV 2.
:
Pretzschendorfer SV 2
2 (2)
:
1 (1)

Wieder verstanden wir es nicht, unser vorhandenes spielerisches Potential abzurufen. Ehe wir einigermaßen in Tritt kamen, führte der Gegner mit 1:0. Eine Flanke von links an den langen Pfosten, schlechte Zuordnung, Kopfball und schon war´s passiert. Erst jetzt hielten wir etwas mehr dagegen ohne jedoch, vorerst, gefährlich vors Tor zu kommen. Immer wieder versuchten wir über die Mitte zum Erfolg zu kommen. Die zentrale Abwehr der Pretzschendorfer stand aber solide. Bis auf einmal. Ein weiter Abschlag unseres Torwarts wurde zur Vorlage für Ronald Seidel, der überlegt in der 23. Minute zum 1:1 Ausgleich einschoss. Bis zur Pause brach unsere beste Zeit an. Jetzt wurde auch mal wieder über die Außen gespielt. Und siehe da es funktionierte sogar. Sascha Judeck ging über rechts bis zur Grundlinie durch, schob den Ball nach innen auf Steve Jurk, der in der 44. Minute keine Mühe hatte die 2:1 Führung zu erzielen.
Über die 2. Halbzeit gibt es nicht viel zu berichten. Nur soviel, es war eine indiskutable 2. Halbzeit. Wohl dem, der seine Brille vergessen hatte. Es spielten die „Einäugigen“ gegen die „Blinden“. Es reichte zwar gegen die Pretzschendorfer und wir gewannen das 10. Mal in Folge, aber mit Fußball hatte das nicht viel zu tun.
Anmerken möchte ich noch, dass die zwei A-Jugendspieler Erik Straßberger und Robert Siegel ihre Sache ordentlich machten. Von den Älteren zu lernen war aber an diesen Tage nicht möglich.
Jungs spielt endlich wieder Fußball, der die Herzen der Zuschauer erwärmt.

Aufstellung: Petermann - Kahl(ab 30. Berthold), Straßberger, Kahlert, Siegel -  Mittländer, Lorenz, Hartmann, Jurk (ab 70. Isopp) - Seidel, Judeck
2. Kreisklasse Männer - 9. Spieltag - 9. Sieg in Folge - 25.10.2009
Hainsberger SV 2.
:
SG Weißig 1861 2.
6 (2)
:
4 (3)

Das Spiel unserer Mannschaft in den ersten 10 Minuten war ordentlich. Weißig kam kaum einmal über die Mittellinie. Folgerichtig gingen wir in der 10. Minute mit 1:0 in Führung. Nach Zuspiel von Philipp Frigo versenkte Martin Messner den Ball flach im Tor.
Danach kam, wie so oft, wieder Leichtsinnigkeit in unser Spiel. Dem Gegner wurde zu viel Raum gelassen und das Fußballspielen wurde nun komplett eingestellt. Es wurde nur noch mit langen Pässen operiert, die aber fast alle ins „Nirvana“ gingen (Gebolze). Weißig nahm die Einladung dankbar an und kontrollierte nun das Spiel. Nach einem Freistoß - der keiner war - fiel in der 13. Minute der Ausgleich (Mauer?). Aber es sollte noch schlimmer kommen. In der 20. Minute ging Weißig mit einem Schuss flach ins linke Eck in Führung. Zu spätes Rausrücken der Abwehr war die Ursache. In der 27. Minute fiel wie aus heiterem Himmel der Ausgleich. Nach schönem “durchstecken“ von Kay Kahl schlenzte Steve Jurk den Ball in die rechte Ecke. In der 35. Minute die erneute Führung für die Weißiger. Nun ließ sich auch noch unser Torwart von dem Spiel seiner Vorderleute anstecken. Einen harmlosen Ball versuchte er mit Fuß zu klären, anstatt ihn sicher aufzunehmen. Danke sagten die Weißiger und es ging in die Pause.
Die Pausenansprache von Trainer Jürgen Rebentisch hatte einige Dezibel mehr als gewöhnlich. Danach erlebten wir 6 Minuten, die nicht alltäglich waren. Das Spiel wurde komplett gedreht. Aus einem 2:3 wurde ein 6:3. Wahnsinn! 47. Minute Alleingang Philipp Frigo - 3:3 47. Minute Flanke R. Seidel, Kopfball P. Frigo - 4:3 48. Minute Freistoß Sebastian Hartmann 5:3 (Supertor) 51. Minute P. Frigo im Nachsetzen nach Flanke von R. Seidel - Das Spiel war entschieden. Dem Gegner gelang nach einer unnötigen Ecke nur noch das 6:4.

Eine Frage hätte ich noch an die Weißiger Mannschaft. Muss man seinen Frust mit derart rüden Einsteigen, ohne die Chance den Ball zu spielen, freien Lauf lassen? Mit einer gelb/roten Karte waren sie noch gut bedient. So sehen schlechte Verlierer aus.

p.s. Wer das Spiel gesehen hat, sollte mal die Seite der SG Weißig 1861 anklicken. Beim Lesen des Berichts, zu diesem Spiel, könnte man meinen, dass der Verfasser ein anderes Spiel gesehen hat. Alte Fußballweisheit: „Wenn man verliert, ist der Schiri dranschuld“ Man könnte aber auch sagen 5 Minuten reichten um Weißig zu besiegen. Das ist meine Antwort auf diesen Spielbericht.

Aufstellung: Petermann - Wielobinski, Hartmann, Meyer (ab 84. Kahlert), Isopp - Judeck, Messner, Kahl (ab 60. Mittländer), Jurk (ab 60. Richter) - Seidel, Frigo
2. Kreisklasse Männer - 8. Spieltag - Sieg nach undiskutabler Leistung - 11.10.2009
Hainsberger SV 2.
:
Motor Freital 2.
2 (2)
:
1 (1)

Wer dachte, dass es für unsere Mannschaft ein Spaziergang werden würde, sah sich über die 90 Minuten eines Besseren belehrt.
Von Beginn an spielte der Gegner sehr passiv, aber auch sehr aggressiv. So wurde am Anfang auch richtigerweise viel über Außen gespielt. Allerdings kamen die Flanken sehr ungenau und der Gegner konnte immer wieder klären. In der 7. Minute geschah das Unfassbare, ein harmloser Ball sprang unseren Torwart aus der Hand, unsere Abwehr konnte nicht mehr klären und es stand 1:0 für den Gegner. Es war das erste Spiel unseres Torwarts im Männerbereich. Er zählt erst 17 Jahre und spielte mit Sondergenehmigung. Die Aufregung in den ersten Minuten war nicht zu verkennen. Es blieb aber sein einziger Fehler. Kopf hoch Robert, das passiert auch anderen. Es war auch das erste Mal in dieser Saison, dass wir in Rückstand gerieten.
Nun musste die Mannschaft zeigen was in ihr steckt. Kämpferisch kann man niemand einen Vorwurf machen, aber spielerisch gelang an diesem Tag nicht viel. Trotzdem schafften wir in der 28. Minute den Ausgleich. Nach einem Schuss von Philipp Frigo, der abgefälscht wurde, schob Ronald Seidel den Ball ins Tor. Als alle schon auf den Pausenpfiff warteten gelang uns in der 44. Minute nach Kopfballvorlage von Ronald Seidel, durch Philipp Frigo die 2:1 Führung.
Auch in der 2. Halbzeit war keine Steigerung zu erkennen. Uns boten sich jetzt aber mehr Räume, da der Gegner seine Abwehr lockerte um noch zum Ausgleich zu kommen. Die Torchancen, die wir nun hatten wurden aber kläglich vergeben. Mit Glück überstanden wir die 2. Spielhälfte ohne Gegentor. Es war der 8. Sieg in Folge. Unsere Spiele gleichen im Moment einer Fieberkurve. Nach großen Spielen folgt immer mal wieder so eine „Graupe“ Hier ist mehr Konstanz notwendig und zwar von allen.

Aufstellung: Siegel - Kahl, Hartmann, Isopp, Kahlert - Messner , Mittländer (ab 57. Berthold), Meyer, Lorenz (ab 46. Jurk) - Seidel, Frigo (ab 65. Judeck)
2. Kreisklasse Männer - 7. Spieltag - 04.10.2009
Hainsberger SV 2.
:
SV Wacker Mohorn 2.
7 (5)
:
1 (0)

In diesem Spitzenspiel traf der 1. Hainsberg auf den 3. Mohorn. Viele der zahlreichen Zuschauer dachten, dass es eine "heiße Kiste" werden würde. Irrtum! Von Beginn an, war es ein Spiel auf das Mohorner Tor. Die taktische Marschroute wurde hervorragend umgesetzt. Die Räume wurden eng gemacht, Pressing wurde gespielt, mit Doppelpässen immer wieder in die Nahtstellen der Mohorner Abwehr hineingestoßen. Auch das Spiel über die Außenbahnen wurde immer wieder gesucht. Unsere Tore fielen dann in regelmäßigen Abständen:   

- 1:0 (16. min.) Ronald Seidel
- 2:0 (23. min.) Kopfball von Ronald Seidel nach Flanke von Phillip Frigo
- 3:0 (29. min.) Mike Slupianek nach Kopfballverlängerung von Phillip Frigo  
- 4:0 (36. min) Ronald Seidel nach Zuspiel von Ronny Lorenz
- 5:0 (43. min.) Philipp Frigo nach Pass von Ronny Lorenz

Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause. Es war die beste Halbzeit der Saison und eine sehr gute Mannschaftsleistung. Mohorn war mit diesem Ergebnis noch gut bedient.
In der 2. Halbzeit spielten wir dann mit 12 Mann. Denn plötzlich tauchte "Bruder Schlendrian" in unseren Reigen auf. Fehlpässe häuften sich. Konstruktives Spiel nach vorn, wurde Mangelware. Es wurde kein Meter mehr zuviel gelaufen. Die Mannschaft schaltete vom 5. in den 2. Gang. Trotzdem erzielten wir in der 53. Minute das 6:0 durch Martin Messner.
Mohorn kam in dieser Phase in der 58. Minute zu ihrem Ehrentreffer, nach einem Schuss von der Strafraumgrenze. Der Hohe Sieg war aber nie in Gefahr, weil Mohorn an diesem Tag einfach überfordert war. In der 85. Minute erzielten wir dann per Elfmeter, durch Ronald Seidel, nach Foul an Sebastian Halgasch den 7:1 Endstand.
Mit diesem wiederum hohen Sieg festigten wir unseren 1. Tabellenplatz. Ein Lob an die Mannschaft für dieses Spiel. Die 1. Halbzeit muss aber unser Maßstab sein.

Aufstellung: Richter U. - Jentzsch (ab 45. Berthold), Kahlert, Hartmann, Isopp - Slupianek, Messner, Kahl, Lorenz (ab 55 Mittländer) - Seidel, Frigo (ab 70. Halgasch)
2. Kreisklasse Männer - 6. Spieltag - 27.09.2009
Hainsberger SV 2.
:
SG Hennersdorf 09
7 (2)
:
0 (0)

Wir fanden wie fast in jedem Spiel, nur sehr mühsam in die Partie. In den ersten 20 Minuten spielte sich fast alles zwischen den Strafräumen ab. Die Hauptursachen waren ungenaue Pässe und das zu seltene Spiel über die Außen. Dadurch machten wir es den Hennersdorfern zu einfach unsere Angriffe abzufangen. Hinzu kam noch das rustikale Abwehrspiel des Gegners, das doch manchmal über das Erlaubte hinausging.
Durch die vielen Freistöße, die wir bekamen, war es eigentlich fast logisch, dass wir über Standards zum Erfolg kommen mussten.
In der 28. Minute war es dann endlich soweit. Nach einem Freistoß von Martin Messner ließ der Torwart den Ball prallen und Sebastian Hartmann vollendete im Nachsetzen zum 1:0. Nun wurde auch das Spiel über die Außenbahn gesucht. Der Gegner konnte meistens nur zur Ecke klären. Aus so einer Ecke, von Ronny Berthold vors Tor gebracht, fiel in der 36. Minute durch Kopfball von Ronny Lorenz das 2:0. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause. Uns war klar, wenn wir das Tempo hochhalten und konsequent über Außen spielen, wären weitere Tore nur eine Frage der Zeit.
So war es dann auch. 3:0 in der 48. Minute durch ein Kopfballtor von Ronald Seidel nach Ecke wiederum von Martin Messner. Nun wurde das Spiel ein Selbstläufer. 4:0 in der 60. Minute durch Ronald Seidel, der sich gegen die gegnerische Abwehr gut durchsetzte.
In der 74. Minute das 5:0 durch Fernschuss von Kay Kahl, der sein solides Spiel durch dieses Tor krönte. Angriff auf Angriff rollte nun auf das Hennersdorfer Tor. 6:0 (75. min.) Ronald Seidel nach Zuspiel durch Sebastian Hartmann. 7:0 (87. min.) Sascha Judeck überlegt abgeschlossen, nach Zuspiel von Ronald Seidel.

Fazit:Hennersdorf war mit diesem Ergebnis noch gut bedient, denn Steve Jurk traf noch zweimal das Gebälk. Weiter so! Das sah gut aus!
Aufstellung: Richter U. - Kahl, Babucke, Meyer, Hartmann - Berthold (ab 65. Schott), Messner, Isopp (ab 55. Mittländer), Lorenz(ab 55. Judeck) - Jurk, Seidel
2. Kreisklasse Männer - 5. Spieltag - 20.09.2009
Hainsberger SV 2.
:
SG 90 Braunsdorf 2.
3 (2)
:
2 (0)
Wer dachte, dass die Hainsberger an die sehr gute Leistung im Pokal gegen die 1. Mannschaft der Braunsdorfer anknüpfen würden, sah sich eines besseren belehrt. Gegen harmlose Braunsdorfer fehlte einfach der Biss um diese an die Wand zu spielen. Wir spielten über die gesamte Spielzeit ein Tempo und legten teilweise eine arrogante Spielweise an den Tag. Noch wurden wir dafür nicht bestraft. Aber müssen wir unbedingt darum betteln? Wir haben es an diesem Tag geschafft, ein Spiel in den letzten 10 Minuten vollkommen aus der Hand zu geben. Hätte das Spiel noch 5 Minuten länger gedauert, wer weiß...
In unserem Spiel gab es aber auch positive Aspekte. Philipp Kahlert bestritt sein erstes Spiel über die volle Distanz und machte seine Sache sehr gut. Auch die Tore waren sehenswert: 1:0 (21. Min.) Philipp Frigo, nach Zuspiel von Ronny Lorenz, 2:0 (35. Min.) sichere Verwandlung eines Elfmeters durch Ronald Seidel. Wenn man ehrlich ist, diesen Elfmeter gibt nicht jeder Schiedsrichter, 3:0 (48. Min.) Kopfballtor von Ronny Lorenz nach Ecke von Martin Messner.
Eigentlich bringt man so ein Ergebnis locker über die Runden und es kam noch dazu, dass etliche 100%-ige vergeben wurden. Dann kamen, die anfangs erwähnten, letzten 10 Minuten mit Toren für Braunsdorf in der 80. und 86. Minute.
Fazit: Das Fazit des Tages drei Punkte geholt, mehr nicht. Jungs, bitte nicht noch einmal so ein Geschiebe. Ihr könnt es doch viel, viel, viel besser.
Aufstellung: Richter U.- Kahl, Kahlert, Hartmann, Isopp - Jurk, Berthold (ab 55. Judeck), Halgasch (ab 45. Messner), Lorenz - Seidel (ab 72. Richter Marc.), Frigo
Gelbe Karten: Seidel, Ronald - Hartmann, Sebastian
Kreispokal 1. Hauptrunde - 13.09.2009
Hainsberger SV 2.
:
SG 90 Braunsdorf 1.
3 (2)
:
5 (1)
Nach dem Erreichen der 1. Hauptrunde (3:1 gegen Dippoldiswalde 2.), hatten wir es nun mit einem Kreisligisten zu tun (2 Klassen höher). Die Last des Favoriten, hatte also Braunsdorf zu tragen. Aber über die gesamten 90 Minuten war kein Klassenunterschied zu erkennen. Nur ein Plus hatte Braunsdorf, nämlich das eiskalte Ausnutzen der sich bietenden Torchancen.
Von Beginn an knieten sich alle Hainsberger Spieler in ihre Aufgabe. Sicher hinten stehend, Räume verengen und vom Kampf zum Spiel finden, war die Devise.
Es dauerte nicht lange und die Abwehr der Braunsdorfer war das erste Mal überlistet. Einen schönen Freistoß von Wielobinski versenkte Sulyok (15. min) im zweiten Nachschuss.
In der 24. Minute fiel, der zu diesem Zeitpunkt überraschende, Ausgleich. Freistoß in den Rücken der Abwehr, Kopfball 1:1. In der 34. Minute wurde der alte Abstand durch Frigo nach Zuspiel durch Sulyok wieder hergestellt. Mit 2:1 ging es dann in die Pause.
Es kam noch besser: nach Halten an Frigo, zeigte der Schiri auf den Elfmeterpunkt. Seidel verwandelte in der 55. Minute mit etwas Glück zum 3:1.
In der 65. Minute erzielten die Braunsdorfer den Anschlusstreffer (unnötiger Ballverlust im Mittelfeld).
Nun kam Tragik ins Spiel. Der Hainsberger Keeper verletzte sich so schwer, das es für ihn nicht mehr weiterging (rüdes Einsteigen eines Braunsdorfers). Ein Feldspieler (Sulyok) musste ins Tor.
Und es kam wie es kommen musste. Nach einer vergebenen Großchance der Hainsberger fiel im Gegenzug das 3:3 (83. min).
Nach einem wunderbaren Freistoß (89. min) ins linke obere Eck, gingen die Braunsdorfer nun ihrerseits in Führung. Das 3:5 in der Nachspielzeit war der Schlusspunkt in einem rassigen Pokalspiel.
Kopf hoch Jungs. Ihr wart nicht schlechter, der Gegner nur abgezockter.
Aufstellung: Petermann (ab 70. Mittländer) - Wielobinski, Hartmann, Meyer, Isopp - Jurk, Lorenz, Kahl, Sulyok - Seidel, Frigo
Gelbe Karten: Seidel, Meyer
2. Kreisklasse Männer 4. Spieltag
Hainsberger SV 2.
:
Gebergrund Goppeln 2.
1 (1)
:
0 (0)
Um es vorweg zu nehmen das einzige Positive an diesem Spieltag, war das Ergebnis. Zur Anstoßzeit 8:45 Uhr hatten noch viele Hainsberger Spieler mit dem Wach werden zu tun. Um es auf den Punkt zu bringen es war ein Grottenkick.
In keiner Phase des Spiels wurden die Vorgaben des Trainers umgesetzt (schnelles, schnörkelloses Spiel über die Außenbahn). So wurde es eine Zitterpartie bis zum Schlusspfiff. Obwohl man sagen muss, dass Goppeln auch nicht imstande war Chancen herauszuspielen. So war das Kopfballtor von Ricardo Meyer in der 41. Minute an diesem Tag das goldene Tor. Hainsberg gewann zwar verdient, sollte aber so eine Leistung nicht noch einmal abliefern.
Nach dem Schlusspfiff gab es noch eine positive Überraschung. Wir erfuhren, dass Goppeln nächste Saison in den Stadtverband Dresden wechselt. Endlich hat Dresden einen "wunderbaren Fußballplatz" mehr und wir können das machen was man sonntags eigentlich macht, nämlich ausschlafen.
Aufstellung: Petermann- Wielobinski, Babucke, Meyer, Isopp- Kahl, Lorenz, Mittländer, Berthold-Seidel, Frigo
Gelbe Karten: Berthold, Babucke, Isopp
2. Kreisklasse Männer 3. Spieltag
Hainsberger SV 2.
:
SpG Geisig/Altenberg
8 (2)
:
1 (1)
Nach den ersten beiden Spieltagen (9:2 gegen Reinhardtsgrimma/Kreischa, 6:0 bei Pesterwitz 3.) war ein dritter Sieg gegen die bisher punktlosen Geisinger erwartet worden. Er fiel mit 8:1 auch wieder deutlich aus. Dennoch machten es uns die Geisinger anfangs schwer. Aus einer kompakten Abwehr heraus, auf Konter lauernd, hatten sie in der ersten Viertelstunde einige Möglichkeiten ein Tor zu erzielen. Nach unserem 1:0 in der 18. Spielminute durch Steve Jurk (super Flanke von Georg Isopp) dachten alle es geht so weiter. Doch eine Unachtsamkeit in der Abwehr führte in der 23. Minute zum 1:1. In der 30. Minute wurde der alte Abstand durch ein Kopfballtor!! von Mario Richter wieder hergestellt. Nach einer lauten Pausenansprache durch Trainer Jürgen Rebentisch wurde es eine weitaus bessere zweite Halbzeit. Die Tore fielen nun wie reife Früchte. Sofort nach Wiederbeginn 3:1 durch Georg Isopp, 4:1 51. Minute und 5:1 64. Minute durch Ronald Seide, 6:1 66. Minute und 7:1 74. Minute durch Steve Jurk. In der 83. Minute schoss endlich auch Philipp Frigo sein Tor, nachdem er im Spiel dreimal allein vorm Tor zurückgepfiffen wurde (abseits ???). Herzlichen Glückwunsch zu diesem Kantersieg.
Aufstellung: Kay Petermann - Carsten Wielobinski, Sascha Judeck (55. Marco Scholz ), Kay Kahl (65. Philipp Kahlert), Roy Müller - Ronny Berthold (65. Michael Schott), Mario Richter, Georg Isopp - Ronald Seidel, Steve Jurk, Philipp Frigo

Letzte Änderung: 24.07.2010

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